TNN-Doku-Version 1.76nk01 vom 13. Dezember 1998 by NORD><LINK by DG9FU

(ARP) <DestIP> +/- <publ.> <Port> DG/VC <call[-*]> <[digi1> <digi2>]
    Nimmt <destip>  mit <publish> <port> als DC/VC als <call> in die Linkliste
    auf. Die Digipeater <digi1> und <digi2> knnen mit angegeben werden.

    ARP-Eintrge macht  TNN automatisch.  Sie mssen  nur fr  Wege ber  via-
    Digipeater und  NET/ROM-Verbindungen angeben  werden, da  hier  ARP  nicht
    mglich ist.

    ARP-Eintrge werden  fr Gateways  gemacht, bzw.  fr  direkt  erreichbare
    Stationen.

    DestIP        Ist die IP-Nummer des (IP-) Nachbars auf diesem Port

    +/-           Zum Ein- oder Austragen

    Publ.         Publish soll  dieser Port/Nachbar allen anderen auch bekannt
                  gegeben werden?  Ein P  steht fr  ARP beantworten,  wird es
                  weggelassen, werden ARP-Anfragen an dieses Ziel ignoriert.

    Port          Portname des Knotens ber den die IP-Adresse erreichbar ist.
                  Es kann  hier auch wieder NETROM angegeben werden. Vorsicht!
                  Schreibfehler im  Portnamen fhren  evtl. zum  Absturz  (wir
                  arbeiten noch daran).

    DG/VC         Datagram/Virtual  Circuit.  Soll  das  ganze  Verbindungslos
                  aufgebaut werden  (Datagram) oder  soll eine  Verbindung  da
                  sein (Virtual  Circuit). Von  Digi zu  Digi sollte  DATAGRAM
                  eingestellt sein, dann gibt es weniger overhead. Dann findet
                  allerdings auch  keine Fehlerkorrektur  auf dem  Link statt,
                  dies wird  aber (zwar  etwas langsamer) von den Endstationen
                  (TCP/IP)  gemacht.   Auf  DAMA-Einstieg   ist  UNBEDINGT  VC
                  einzustellen.  Bei   NETROMs  hat   dieser  Parameter  keine
                  Bedeutung.

    Call          AX-25-Call, unter dem der Rechner mit der IP-Nummer <destip>
                  erreichbar ist.

    Beispiel:     ARP 44.130.82.41 + P Sysop_9k6 VC DB7KG DB7KG-5

    Was geht, und was nicht geht:
    -     Der IP-Router von TNN kann Frames beliebiger Lnge durch
          Fragmentierung bertragen. Die Reassemblierung wird der Endstation
          berlassen.
    -     TNN empfngt aus Kompatibilittsgrnden zu FlexNet nur Packete bis
          256 Bytes Info. Dies wird sich zwischen zwei TNN in Zukunft ndern.
    -     ARP/REV ARP-Anfragen werden sofern erlaubt, beantwortet.

(BE)ACON <port> = <text>
    Setzt bzw. ndert die Bakentexte fr die einzelnen Ports.

(BE)ACON <port> =
    Entfernt den Bakentext.

(BE)ACON <port> <mins> <metric> <call oder alias via call>
    Schaltet die Bake ein.

        Port 0..16            Portnummer.

        mins 0, n             0 =     Bake aus.
                              n =     Intervall in Minuten.
                                      Default ist n = 10 Minuten.

        metric 0, 1, 2, 3     0 =     Keine Metric.
                              1 =     Metric.
                              2 =     Zustzlich STAT.
                              3 =     Datenbank gerechte Ausgabe zum direkten
                                      Einlesen.

        call oder alias       QST =   UI-Frame von Knoten an Call QST.

    Es gibt  Terminalprogramme, welche  die METRIC- und/oder STAT- Bake direkt
    auswerten  und  anzeigen  knnen.  Besonders  sind  an  dieser  Stelle  zu
    erwhnen: THP (Turbo Host Packet) und TOP (The Other Packet).

    Am Knotenterminal  kann diese  Bake auch  mitgeschrieben werden.  Eingabe:
    <ESC> MU  + METRIC  STAT oder  <ESC> MCU + METRIC STAT. Beim Neustart wird
    der Monitor ausgeschaltet.

    Die Bake mit metric=1 hat diese Informationen:

  980208 210306 Up= 101148 Mem=1773568 Buf=5956 Rps=  524
  Lnk=154 Cir= 45 Sum=2602324027 Thr= 51464
  980208 210406 Up= 101159 Mem=1773568 Buf=6645 Rps=  522
  Lnk=154 Cir= 43 Sum=2602669277 Thr= 48512

    980208 210306      Aktuelles Datum und Uhrzeit.
    Up=101158          Betriebszeit in Tagen, Stunden und Minuten.
                       10 Tage, 11 Stunden und 58 Minuten.
    Mem=1773568        Freier DOS RAM (Coreleft, Bytes)
    Buf=5956           Freier TNN-Buffer (Blcke).
    Rps=524            Hauptschleifendurchlufe/Sekunde.
    R=0                Anzahl der Token-Recoveries.
    Lnk=154            Anzahl der aktiven L2-Links.
    Cir=45             Anzahl der aktiven Circuits (L4-Links).
    Sum=229961         Zhlerstand des Statistik-Gesamtzhlers.
    Thr=51464          Derzeitiger Datendurchsatz in Baud.

    Bei metric=2 wird zustzlich bei jedem empfangenen L3-RTT Meframe ein UI-
    Paket des Knotens an METRIC abgestrahlt:

  10.12.97 16:26:52 DB0LBG-7(09)
  L3RTT=15490ms L3SRTT=7350ms (7350ms/6760ms) L2SRTT=820ms SUM=4302022
  10.12.97 16:26:54 DB0NHM(10)
  L3RTT=840ms L3SRTT=790ms (1090ms/500ms) L2SRTT=640ms SUM=1750605
  10.12.97 16:27:02 DB0BID(09)
  L3RTT=2210ms L3SRTT=1340ms (1780ms/900ms) L2SRTT=680ms SUM=1510236

    Aktuelles Datum und Uhrzeit
    DB0LBG-7          Rufzeichen des Nachbarknotens.
    (09)              Empfangsport des Meframe.
    L3rtt=000185ms    Soeben gemessener Level-3 RTT.
    L3SRTT=1.Zeit(2.Zeit/3.Zeit).
       1. Zeit        Ermittelter SRTT aus der Messung.
                      Bei FlexNet mittel aus 2. Zeit und 3. Zeit.
       2. Zeit        Von diesem Knoten ermittelter SRTT in ms.
       3. Zeit        ohne Erklrungen ausgestrahlt.

  Datum    Uhrzeit  Betriebs Freies Freie   RPS LNK  CIR Summe       Durch-
                   Zeit (s) Ram    Blcke               Byte        satz
  ----------------------------------------------------------------------------
  13.03.98 09:12:06   41159  1642496 7122   696 128  32  114642456   30488
  13.03.98 09:13:06   41219  1642496 7201   689 129  33  114924309   34568
  13.03.98 09:14:06   41279  1642496 7409   695 126  32  115162851   32848
  13.03.98 09:15:06   41339  1642496 7276   674 130  35  115401514   32264
  13.03.98 09:16:06   41399  1642496 7296   707 121  33  115613708   30120

  Call    Port  Datum   Uhrzeit  L3RTT L3SRTT L3SRTT L3SRTT L2SRTT bertragene
                                      mittel MyQual HisQual       Byte
  ----------------------------------------------------------------------------
  DB0BID     9 10.12.97 16:02:44   330   1190   1590    800    590 1488645
  HB9AK      9 10.12.97 16:03:11 14350   6320   6320   8220    350 2026217
  DB0GOE     6 10.12.97 16:03:16   480    620    620    700    420 29427844
  DB0BRO    10 10.12.97 16:03:26  3350   2620   2620   2310    860 4626794
  DB0LIP     8 10.12.97 16:03:45   810   1230   1230    610    900 13049378
  DB0KH     11 10.12.97 16:04:30   490   1210   1210   1130    420 24740302

(BE)ACON <port> 0 0 ID
    Schaltet die Bake wieder aus.

(CL)EAR
    Lscht alle Statistikeintrge.

(CONV)ers (C)stat
    ...oder im Conversmode mit: /Link
    Zeigt die  Liste und  den Status  der Nachbar-Convers-Host  an  sowie  die
    Laufzeiten  zu   allen  Convers-Host  und  deren  Versionsnummer.  NUR  im
    Sysopmodus wird  zustzlich der  eingetragene Weg  (ob l4 oder l2 mit Port
    und Via-Eintrgen) angezeigt.

(CONV)ers (C)stat <call>
    ...oder im Conversmode mit: /Link <call>
    Nimmt einen  Nachbarknoten fr  Convers-Betrieb auf.  Unter <call> ist das
    Rufzeichen des  Nachbarknoten einzusetzen.  Der Nachbarknoten  mu dann in
    der Nodesliste stehen.

(CONV)ers (C)stat <call> <port> <via-call>
    ...oder im Conversmode mit: /Link <call> <port> <via-call>
    Nimmt einen  Nachbarknoten fr Convers-Betrieb ber eine Level2 Verbindung
    auf. Unter <call> ist das Rufzeichen des Nachbarknotens einzusetzen. Unter
    <port> ist  die Portnummer  anzugeben und bei Bedarf ein oder mehrere via-
    call.

(CONV)ers (C)stat <call> 254
    ...oder im Conversmode mit: /Link <call> 254
    Gibt einen  Nachbarknoten fr  Convers-Betrieb frei.  Unter <call> ist das
    Rufzeichen des Nachbarknotens einzusetzen. Es wird zu dem <call> KEIN Link
    aufgebaut sondern TNN erwartet, da dieses <call> den Link aufbaut. Dieses
    ist z.B. fr Wampe Rechner die zwar selbst einen Link aufbauen knnen aber
    nicht mit  einem ankommenden  Connect zurecht  kommen.  Der  Eintrag  wird
    gekennzeichnet mit: (trusted host).

    ES MSSEN UNBEDINGT LOOPS VERHINDERT WERDEN. DESHALB: BITTE ABSPRECHEN !

(CONV)ers (C)stat - <call>
    ...oder im Conversmode mit: /Link - <call>
    Lscht den Eintrag.

(CONV)ers - intern -

    PingPong Convers aus Sysopsicht:

 Links:
    Links werden  mit dem  /links Befehl  eingetragen, der  auch auerhalb des
    Convers mittels conv c verfgbar ist. So eingetragene Links sind permanent
    und werden in bestimmten Intervallen (9s,150s,300s,600s,...,3h) connected.
    Es  gibt   auch  nichtpermanente   Links,  diese  Option  ist  aber  durch
    Konfiguration  einstellbar.   Diese  Links   werden  bei  einem  Linkabri
    automatisch ausgetragen,  der Knoten  connected den  neuen Partnern  nicht
    hinterher. (Das Eintragen geschieht durch Eingeben des /..host Befehls.)

    Syntax ist:   /l [-][call [port [via]]]
    bzw. auerhalb von Convers:  conv c [-][call [port [via]]]

     -        Dient zum Lschen eines Eintrags (<call> reicht aus).
    <call>    Ist das Rufzeichen des Nachbarknotens.
    <port>    Downlinkport (wird nur bei L2 Verbindungen gebraucht).
    <via>     Via-call (optional fr L2 Verbindungen).

    Fr L4-Verbindungen  gengt die  Angabe des Calls des gewnschten Knotens,
    es wird  NICHT versucht,  eine  L2-Verbindung  bei  fehlendem  Nodeeintrag
    aufzubauen. Dem  Sysop wird  bei diesem Befehl unter jedem Linkeintrag der
    Connectweg in Klammern angezeigt, z.B.:

    im Falle L4   (DB0AGM),
    im Falle L2   (DB0XYZ on port 2 via DB0ZXY).

 Hilfe:
    Ist in einer Datei namens CONVERSD.XHF. Diese enthlt alle Texte, getrennt
    durch Markierungen.  Es ist  erlaubt, die  Texte  zu  ndern,  Reihenfolge
    spielt bis  auf den  obersten Abschnitt keine Rolle. Die Markierungen sind
    durch Convers  vorgegeben,  Einfgen  von  neuen  Markierungen  ist  daher
    sinnlos. Die Datei enthlt Umlaute nach ISO, bitte beim berarbeiten daran
    denken. Wird  die Hilfe  angefordert, konvertiert  der Convers die Umlaute
    selber in die vom User gewnschte Form.

 Sonstige Dateien:
    CONVERS.PRS enthlt  die persnlichen  Daten aller,  die diese  am eigenen
    Knoten eingegeben  haben. Diese  Datei ist  ebenfalls im  Textverzeichnis,
    wird aber  beim Beenden  von TNN  im Configverzeichnis gesichert bzw. beim
    periodischen Sichern  der Konfiguration. Darunter fallen der Personaltext,
    die Zeichensatzwahl und die Zeilenbreite.

 Loop detected:
    Loops werden  nun berwacht und der entsprechende Link fr eine Stunde aus
    dem Verkehr  gezogen. Das Auftreten und die Hufigkeit wird in der CONV-C-
    Tabelle angezeigt.

(CPERS)        (externer Befehl)
    Ist nun  nur noch  zur Pflege der Visitenkarten der Datei CONVERS.PRS. Zum
    einen gibt es mitunter mal Eintrge, die zufllig entstanden sind, und die
    der Sysop  gerne entfernen  mchte. Oder  sie auch nur durch einen anderen
    ersetzen. Der  einfache Aufruf  des Programmes  entfernt Leereintrge ohne
    Text sowie  unsinnige Texte,  die  zum  Beispiel  nur  aus  einem  Zeichen
    bestehen. Bei  jedem Aufruf  des Programmes  wird eine  Datei  CONVERS.ALT
    angelegt,  um   zumindest  die  letzte  nderung  der  Datei  noch  einmal
    rckgngig machen  zu knnen.  Da es durch den Aufruf dieses Programmes zu
    Speicherplatzproblemen (CONVERS.PRS  zu gro)  kommen kann,  berprft das
    Programm zuerst,  ob die  Datei noch in den verbleibenden Speicher geladen
    werden kann.

(CPERS) /sort
    Sortiert die Eintrge alphabetisch nach dem Call.

(CPERS) + <call> <text>
    Ersetzt bzw.  fgt das Call mit dem <text> an die Datei CONVERS.PRS an. Es
    wird hierbei KEIN Callcheck durchgefhrt !

(CPERS) - <call>
    Entfernt das  Call und  den Eintrag  aus der  Datei CONVERS.PRS. Auch hier
    KEIN Callcheck,  damit auch  die unsinnigsten  Eintrge bearbeitet  werden
    knnen.

(CWER)         (externer Befehl)
    Ist ein kleines Programm, welches die Visitenkarten der User, die sie sich
    selbst mit /P im Conversmode erzeugt haben, anzeigt.

(CWER) a
    Erzeugt eine Liste mit allen Eintrgen.

(CWER) l <anzahl>
    Zeigt die  l=letzten <anzahl>  von Eintrgen  an (die  neuen werden  immer
    hinten angehngt).

(CWER) <call>
    Kann auch  in Verbindung den Platzhaltern * und ? aufgerufen werden. Dabei
    steht * fr beliebig viele Zeichen und ? fr genau 1 Zeichen.

(DCD)
    Das DCD- Kommando zeigt den in der Software erkannten DCD Zustand an.

    P00 P01 P02 P03 P04 P05 P06 P07 P08 P09 P10 P11 P12 P13 P14 P15
    t           rt  rt  rT   T      OFF OFF OFF OFF OFF OFF OFF OFF

    OFF           =    Port nicht in Betrieb,
    r             =    DCD an,
    R             =    DCD an und noch Frames im Empfnger in der Vanessa,
    t             =    PTT an,
    T             =    PTT an, noch Frames zu senden in der Vanessa.

(DOS) <kommando>
    Zugriff  auf   COMMAND.COM.  Hiermit   lassen   sich   viele   Operationen
    durchfhren. Natrlich  mu hierzu  COMMAND.COM auch  den Zugriff  auf die
    entsprechenden Erweiterungsprogramme  haben. Doch  Vorsicht ist  unbedingt
    angesagt! Bei  einem Fehler  habe ich  zumindest 50 km Autofahrt und evtl.
    einen krftigen  Fumarsch gewonnen.  Also interaktive Eingaben vermeiden!
    Auerdem sollte man nur Programme starten, die sehr schnell wieder beendet
    sind, weil  whrend  der  Ausfhrung  des  Programms  der  gesamte  Knoten
    angehalten wird.  Programme, die  lnger als  1 Minute  laufen, fhren  zu
    einem Rechnerneustart (nicht bei LINUX).

    Beispiel:    DOS DIR     listet das aktuelle Verzeichnis.
                 DOS DIR A:  listet LW A.

    Bei LINUX heit das Kommando SHELL, und beim ATARI heit das Kommando TOS.

(DX)CLUSTER -
    lscht das gesetzte Call.

(DX)CUSTER <call>
    setzt das  Call des  lokalen Cluster.  Das  Cluster  mu  nun  nicht  mehr
    Bestandteil des  eigenen Knotens sein, sondern es kann auch ein beliebiges
    Cluster eingetragen werden.

(E)DIT <filename.ext>
    Legt den hinter EDIT angegebenen File-Name im Workpath an. Mit (E)dit kann
    jedoch kein  bestehendes File  zum ndern  aufgerufen  werden.  Bestehende
    Files werden ersetzt!.

(E)DIT <path\filename.ext>
    Auch die Angabe eines Pfades ist mglich.

    Ist der  Editiermodi bereits  durch einen  anderen  Sysop  aufgerufen,  so
    bekommt man die Meldung :

                  Edit-Mode in use by other Sysop

(G)RAPH CLEAR
    lscht die Graphdaten. "clear" muss ausgeschrieben werden.

(HOST)mode-Befehle

                  Im  Hostmode   stehen  (fast)   die  gleichen   Befehle  zur
                  Verfgung, wie  im Terminalmodus. Es wird allerdings das von
                  TF  her  bekannte  Hostmdode-Protokoll  verwendet.  Folgende
                  Hostmode werden von TNN 1.76 unterstzt:

 C
                  Connect zum Knoten.

 D
                  Disconnect vom Knoten.

 E
                  wird  ignoriert   (wegen   Kompatibilitt   zu   bestehender
                  Software).

 G
                  empfangene Info-, Monitor- und Status-Daten abholen.

 I
                  anzeigen / setzen des Calls fr den aktiven Kanal.

 K
                  Statusmeldungen mit / ohne Uhrzeit.

 L
                  Anzeigen der fr den aktiven Kanal vorliegenden Infos.

 M
                  Monitor ein / aus (Parameter s. TRACE).

 V
                  Hostmodeversion anzeigen.

 Y0
                  Kein Connect zum HOST mglich (default).

 Yn
                  Verbindungen zum  HOST sind auf n Hostkanlen freigegeben (n
                  = 1 bis 30). Der Connect zum HOST ist mit C mglich OHNE den
                  Zusatz eines  <call>, sowie  mit C  <CALL>, wobei fr <CALL>
                  das globale Host-Call gilt.

 @B
                  Anzeige der fuer den Hostmode verfgbaren freien Buffer (1/4
                  der uffer am Knoten).

 @S
                  Anzeigen  Linkstatus  (fr  Kompatibilitt  mit  bestehender
                  Software).

 @Y
                  Anzeigen der maximal verwendeten Host-Kanle.

 @Y<n>
                  Einstellen der  maximal zu verwendenden Host-Kanle (fr den
                  Terminalmodus oder  ein Hostmodeprogramm,  das nicht mit den
                  30 Host-Kanlen  arbeiten kann / soll. Hier ist zu beachten,
                  da der  aktive Kanal  in dem  erlaubten  neu  zu  setzenden
                  Bereich liegt,  also wenn  der aktive Kanal 20 ist, kann man
                  nur auf  20 .. 30 Host-Kanle einstellen, nicht aber auf 19.
                  Ist einer  der in  Zukunft nicht mehr zu verwendenden Kanle
                  noch   connected,    wird   er   automatisch   disconnected.
                  Anschlieend werden  mit dem  Befehl <ESC>  L nur  noch  die
                  verwendbaren Kanaele  angezeigt und  man kann auch nicht auf
                  einen Kanal mit hherer Nummer umschalten (mit <ESC> S).

(IPA)dress 0.0.0.0
    Setzt die IP-Adresse des Knotens.

(IPR)oute <destip>/<maskbits> +/- <interface> <gateip> <metric>
    Nimmt <destip>/<maskbits>  auf <intercace>  <port>  <gateip>  in  die  IP-
    Routenliste auf.

    DestIP        Ist die IP-Nummer des (IP-) Nachbars auf diesem Port

    Maskbits      Hier wird  entweder eine  Zahl (Anzahl  Bits) oder  eine Art
                  Pseudo IP-Nummer  eingetragen. Anzahl  der Bits  heit: Eine
                  IP-Nummer hat  4 Bytes mit 8 Bit = 32 Bit. Trage ich hier 16
                  ein, so werden nur die ersten 2 Byte ausgewertet (entspricht
                  fr AFU:  44.130; 44=AFu  130=DL). Trage  ich 24  ein,  wird
                  schon die  Region beachtet,  also  3  Bytes  (44=AFU  130=DL
                  27=KS) bei einer (Beispiel) Nummer 44.130.27.80. So kann man
                  hierarchisch   Routen    aussortieren.   Bei   der   anderen
                  Mglichkeit wird  fr das  Byte,  was  frei  bleibt  eine  0
                  eingetragen.

    Bsp.: 44.130.27.0 = Kassel.

    Kann auch mit Broadcast zusammen so aussehen:

    255.255.255.0 oder 44.130.27.255..kommt ganz darauf an

    +/-           Zum Ein- oder Austragen

    Interface     Hier wird  die Schnittstelle  benannt,  wo  die  Pakete  fr
                  <DestIP> herauskommen sollen. Dies kann der NAME eines Ports
                  sein  (also   User_1k2,  User_9k6).   Es  kann  auch  NETROM
                  angegeben werden.  In diesem  Fall wird  das Packet  an  ein
                  NETROM-Ziel (das  mu natrlich  auch ein Gateway [TNN] oder
                  ein TCP/IP-Host [KA9Q] sein) bertragen.

    GateIP        Wird ein  Gateway benannt,  so wird  hier die  IP-Nummer des
                  Gateways eingetragen. ber ihn werden dann alle (IP-)Packets
                  vermittelt.

    Metric        Diese Angabe wird in einer spteren Version Bedeutung haben,
                  z.Z. bitte ignorieren.

    Beispiel:     IPROUTE 44.130.27.0/24 + User_9k6

(K)ill <port> <msg>
    Unterbricht alle  Level-2 Verbindungen  auf dem  <port> nach  Sendung  der
    <msg>.

(K)ill <call> <msg>
    Unterbricht alle  Level-2 Verbindungen  zu dem  <call>  nach  Sendung  der
    <msg>.

(K)ill * <msg>
    Trennt alle Level 2 QSO auf dem Digipeater nach Sendung der <msg>.

(L)INKS +/- <typ> <port> <alias:call[-*]> [<digi1> <digi2>]
    Nimmt <typ>  mit <alias:call>  ber <port>  in die  Linkliste auf. Fr die
    Anbindung  von   Digipeatern  ohne  TheNetNode-Protokoll.  Die  Digipeater
    <digi1> und  <digi2> knnen  mit angegeben  werden. Es  werden  nur  Nodes
    angenommen die,  unter Links  eingetragen  sind.  Hierbei  wird  auch  der
    eingetragene Port beachtet.

    +/-   + Eintragen und - Austragen des Links.

    Typen:

    L     =  Local
          Call und Alias wird mit einer Laufzeit von 4000 ms in die NODES-
          Liste bernommen, es wird aber keine Laufzeitberprfung
          durchgefhrt. In der Routesliste wird er ohne Eintrag in Status
          gefhrt.

    L+    = Local
          Wie oben, jedoch wird die Erreichbarkeit geprft und die Laufzeit
          gemessen. Kann die Laufzeit ermittelt werden, so wird dieses Ziel
          zur besseren bersicht als conn. im Status gefhrt.

    F     = FlexNet
          Port arbeitet mit FlexNet Protokoll.

    N     = NetRom
          Aktueller TheNet-Nachbar. bernahme in Nodesliste mit der
          ermittelten Laufzeit.

    I     = InterNode Protokoll
          Wird jedoch in die Linkliste als N eingetragen und automatisch auf
          I gendert.

    #ALIAS
          ALIAS - Eintrge die mit einem # davor gekennzeichnet sind, werden
          zwar in die rtliche Nodesliste aufgenommen aber nicht als NODE
          weiter verteilt.

(L3)MHEARD -
    Setzt die  Zhlerstnde der Level 3-Statistik auf 0, aber lscht nicht die
    L3MH-Liste.

(L3)MHEARD = <anzahl>
    Setzt die  L3MH-Liste auf  die <anzahl>  Rufzeichen. Man bedenke aber, da
    sie auch  gespeichert werden  mssen. Lschen der MH-Liste geschieht immer
    dann, wenn  ihre Gre  verringert wird. Damit sind dann aber auch die L3-
    Daten verloren.

(LOA)D <filename.ext> oder (LOA)D <path>\<filename.ext>
    Ldt <filename.ext>  auf die  Diskette oder  Festplatte beim  Knoten.  Der
    <filename.ext> darf maximal 8 Zeichen + 3 ext. lang sein und mu folgendes
    Format haben:

    LOAD TNN176.EXE

    Vorsicht bei  der Auswahl  des Filenamen,  damit nicht  das bisherige TNN-
    Programm versehentlich berschrieben wird. Gegebenenfalls einen noch nicht
    verwendeten Filenamen  verwenden und nach dem Umkopieren in das gewnschte
    Verzeichnis mit DOS REN ... umbenennen.

    Nach der  Eingabe von  LOAD <filename.ext>  wartet  der  Rechner  auf  die
    Zeichenfolge #BIN#Lnge (z.B. #BIN#82345). Die Zahl hinter #BIN# steht fr
    die Programmlnge  in Bytes  (dezimal). Auf  diese Zeichenfolge  wird  mit
    einem #OK# reagiert. Nachdem der SYSOP dieses #OK# empfangen hat, kann mit
    der bertragung begonnen werden.

    Die oben beschriebene Prozedur entspricht derjenigen, die von THP, SP oder
    GIPSY  als  AUTOBIN-THP  bekannt  ist.  Zum  Einladen  eignen  sich  diese
    Programme also ganz besonders.

    Nach erfolgreichem  Einladen gibt  der Knoten  eine Checksumme  (CRC) aus.
    Diese Checksumme  MUSS derjenigen  entsprechen,  die  auch  von  den  o.a.
    Programmen ermittelt wird. TNN wurde daran angepat.

    Siehe hierzu auch noch die Mglichkeiten die STARTCNT.EXE ermglicht.

(M)AILBOX <call>
    setzt das  Call der  lokalen Mailbox.  Die  Mailbox  mu  nun  nicht  mehr
    Bestandteil des  eigenen Knotens sein, sondern es kann auch eine beliebige
    Mailbox eingetragen werden.

(M)AILBOX -
    lscht das gesetzte Call.

    Mailbake ist  kein Befehl  in TNN  sondern eine Funktion. UI-Frames knnen
    auf einem  bestimmten Port  gesendet werden.  Dazu wird der Knoten - Alias
    mit SSID  verwendet. Der  SSID gibt  hierbei den  Port  an,  wo  die  Bake
    gesendet werden soll.

    DB0GSO-10 to MAILS via GSO-4
    < 15:36:57 > DPBOX v5.07.00
    Mail for : DB6KF DC8KN DG1KMN DG3KMB DK3BR DL0GSO

    sende die  Mailbake der  DP-BOX auf  Port 4  (GSO der Alias, -4 der SSID =
    Port). ber diesen Weg knnte z.B. auch eine DP-BOX einen PACSAT Broadcast
    auf einem bestimmten Port abstrahlen.

(MH)EARD -
    Setzt die Zhlerstnde der USER-Statistik auf 0, aber lscht nicht die MH-
    Liste, die bei den Userports bentigt wird.

(MH)EARD = <anzahl>
    Setzt die  MH-Liste auf die <anzahl> Rufzeichen. Man bedenke aber, da sie
    auch gespeichert  werden mssen. Die Lngennderung fhrt ggf. zum Verlust
    der am Ende der Liste stehenden Calls. Die Anzahl ist auf 5000 begrenzt.

(MSY)          (externer Befehl)
    MSY.EXE in  SYSEXE ist  ein Hilfsprogramm fr den Sysop, das zu MSG.EXE in
    USEREXE gehrt.

(MSY) C
    Lifetime aller  Nachrichten wird  um 1  verringert. Dieses  kann per  Hand
    geschehen oder mit einem solchen TNB-File.

  ######01.TNB
  ============
  ;                       ;Diese File startet tglich um 1:00 Uhr.
  MSY C                   ;Lifetime der .MSG-File um einen Tag herabsetzen
  ;                       ;und bei Lifetime = 0 entfernen.

(MSY) D
    Listet die Header aller Nachrichten auf.

(MSY) D -#x o. +#x
    Nachrichten, deren Lifetime (-) kleiner o. (+) grer x-Tage ist.

(MSY) D -*x o. +*x
    Nachrichten, die (-) jnger o. (+) lter als x-Tage sind.

(MSY) D FROM
    Zeigt die Nachrichtenliste sortiert nach Absender Calls an.

    Die Sortierung kann auch nach :
    BYTE, DATE, TIME, LT, RETURN vorgenommen werden.

(MSY) E ALL <call>
    Lscht alle Nachrichten von oder an <call>.

(MSY) E 01.01.95/00:00:01
    Lscht alle Nachrichten dieses Datums/dieser Uhrzeit.

(MSY) G <gruppe> +/- <call>
    Fgt/lscht <call>  aus <gruppe>.  Zugelassen in einer Gruppe sind maximal
    50 Call.

(MSY) L
    Zeigt alle Nachrichtenfiles.

(MSY) S <call> #x <text>
    Schreibt <text>  an <call>  mit Lifetime  #<x>. Hier ist eine Lifetime von
    maximal 99 Tagen mglich.

(MSY) V
    Ausgabe von der Versionsnummer und dem Datum.

(O)utput       (externer Befehl)
    OUTPUT.EXE ist  ein eigenstndiges  Programm, das der Sysop im Bedarfsfall
    aufrufen  kann.   Der  Aufruf  erfolgt  wie  bei  einem  internen  Befehl.
    OUTPUT.EXE ist,  wenn es  sich im PATH SYSEXE befindet, NUR vom SYSOP nach
    der Privilegierung  aufrufbar. Bei  Eingabe von  Output ohne Argument wird
    der momentane Zustand der Portbits angezeigt.

    KS:DB0EAM> IO-Port-Status
    0  1  2  3  4  5  6  7
    1  1  1  1  1  1  1  1

    Der Befehl Output ist fr Fernsteuerungen vorgesehen. Die 8 Datenleitungen
    des Druckerports  (LPT1) des  PC knnen  bitweise ein-  und  ausgeschaltet
    werden.

    Der Ausgangszustand  nach einem Programmstart ist alles eingeschaltet. Die
    Basisadresse des Ports wird ber das Rechner-BIOS abgefragt. Soll also ein
    anderer Port  als LPT1 verwendet werden, so mu nur bei 40:08 die passende
    Adresse stehen.

(O)utput <port_bit> <ein_aus>
    <port_bit> : zu schaltendes Datenbit (0..7).
    <ein_aus>  : neuer Pegel (0 oder 1).

(P)ARMS <nummer>
    Zeigt den  eingestellten Wert  dieses Parameters  sowie den  einstellbaren
    Bereich an.

(P)ARMS <nummer> <wert>

    Beispiel: p 1 20

    Setzt Parameter 1 (NoAckBuf) auf 20. Die nderung wird quittiert mit:

    1: NoAckBuf = 20 (7...127)

(PAC)SAT <parameter>
    zeigt im SYSOP-Mode die eingestellten Parameter an.

  BROADCAST-Parms:
  01:Timer     200    02:Frames    15    03:Diskfree   1000

(PAC)SAT <parameter> <nummer> <wert>

    Beispiel: pac p 1 300

    Setzt Parameter 1 (PacSatTimer) auf 300. Die nderung wird quittiert mit:

    1: Timer = 300 (0...10000)

    Die Parameter in einzelnen:

    01: PacSatTimer : 200
    02: PacSatFrms  :  15
    03: PacMaxMail  : 1000

    Mit PAC  P 01 wird  eingestellt, in  welchen Intervallen  der  Knoten  die
    PacSat-Frames sendet,  dieser Parameter mu so eingestellt werden, da der
    TNC nicht  berluft. Mit  PAC  P 02  wird  die  Anzahl  der  Pakete  die,
    gleichzeitig gesendet  werden, eingestellt.  Das sollte bei 9k6 20 oder so
    sein, (pi * Daumen  5 Frames pro Sekunde), sonst lohnt sich das nicht. Mit
    P 03 kann  die max.  Anzahl der  Mail im PACSAT-Server eingestellt werden.
    Sind beim  S&F mehr als mit PAC P 03 angegebenen Mail im Server, so werden
    die ltesten Mail gelscht.

    ber  die  Timersteuerung  kann  eine  optimale  Kanalauslastung  erreicht
    werden, die  von vereinzelten Aussendungen auf einem User-Einstieg bis zur
    Dauertastung alles ermglicht, dabei werden zwei Taktiken untersttzt:

  -  nur PacSat-Ausgnge:
    Dauertastung, fr  den ISM-Bereich.  TNN macht  dann 24-Stunden am Tag 365
    Tage im  Jahr Krach mit Dauertrger. Dazu ist auf dem Port, auf dem PacSat
    betrieben wird,  ein DAMA-Eprom  zu verwenden,  DAMA  fr  den  PORT  aber
    ABZUSCHALTEN. Die  DAMA-Besttigung wird  benutzt, um  die Dauertastung zu
    gewhrleisten. P 02 bestimmt, wieviele Frames auf einmal zum TNC geschickt
    werden, der  mu immer  einen ausreichenden Vorrat haben, damit er die PTT
    nicht loslt, das darf aber auch nicht zu viel sein, sonst luft er ber.
    Je nach  Ringbelastung mu dieser Wert so sein, da der TNC auch ohne, da
    er Daten  kriegt, eine  Weile durchhlt.  Bei 19k2  Tokenring habe ich den
    Param p 02  auf 14,  bei 38k4  kann  das  weniger  sein,  bei  sehr  stark
    belastetem Tokenring  mehr. P 01  gibt an,  wie lange  gewartet wird, wenn
    KEINE DAMA-Besttigung kommt, dieser Parameter sollte auf 1000 stehen, ist
    aber eigentlich unerheblich (solange die Besttigungen kommen).

  -  Gemischte Ein/Ausgnge:
    Hier mu  man entweder  DAMA fr  den Port  einschalten und ein DAMA-Eprom
    verwenden oder  KEIN DAMA-Eprom verwenden und kein DAMA machen, DAMA-Eprom
    und kein DAMA geht NICHT (dann macht der Knoten Dauertastung)

    Dauertastungs-Ausgnge sind  unbedingt vorzuziehen,  sie setzen 82MB Daten
    mit 9k6  am Tag  um, das  ist das  10-fache eines  normalen 9k6-Einstiegs.
    Auerdem hat  jeder User  was davon,  nicht  nur  Dauersauger  XYZ.    Ein
    Broadcast-Ausgang mit 1k2 ist Unsinn und sollte nicht betrieben werden. Es
    mu aber  unbedingt darauf  geachtet  werden,  da  der  Sender  auch  fr
    Dauertastung geeignet  ist. Der  Tnet-Mini  ist  z.B.  im  Original  nicht
    geeignet!

(PAC)SAT c <call>
    Setzt das Rufzeichen des BROADCAST-Server.

(PO)RT <Port Nr.> <Befehl 1> <Befehl 2> .....
    Dient zum einstellen der Port-Parameter und der Schnittstellen.

    Als Port-Befehle sind gltig:

      Off                   Port abschalten
      ON                    Port einschalten (nur Linux),
      SCC                   Port auf USCC-Karte einstellen (DOS/GNU) bzw.
                             keine TNC-Parameter setzen (nur Linux)
      Tokenring             Port auf Tokenring schalten
      Vanessa               Port auf Vanessa schalten
      EXTern                Port auf den extern geladenen Treiber schalten
      KISS1..4              Port auf Kiss ohne CRC
      RKiss1..4             Port auf Kiss mit RMNC-CRC
      SMACK1..4             Port auf Kiss mit SMACK-CRC
      MODEM1..3             Port auf Modem (TNC3)
      HSBUS                 Port auf HSBUS (TNC3)
      LOOP                  Port auf Loopback (NICHT bei Linux)
      Name                  Port-Namen vergeben, z.B. Name=User1k2
      MODE                  Port-Mode setzen, Format: 9600dz
                             Baudrate :   (300...4915200)
                             Flags :      (c...z). Zugelassene Flags sind:
                               c :   DCD bei 1k2-Modem
                               d :   Duplex
                               r :   ext. Takt (rx)
                               t :   ext. Takt (tx)
                               e :   ext. Takt beide (Vanessa)
                               m :   Multibaud-Kopplung (Vanessa, SCC)
                               z :   NRZ statt NRZI
      MAXFRAME  <wert>      setzen
      TXDelay   <wert>      setzen
      DAMA   on/off         Port auf DAMA Master setzen
      CTEXT  on/off         Ctext senden
      SYSOP  on/off         nach Connect nur SYS mglich, gilt nur
                             fr Verbindungen zum CCP, NETROM und
                             TCPIP gehen weiterhin
      MH     on/off         MH-Liste fhren

    (OF)f :       Port ausgeschaltet.

    (ON):         Nur bei  Linux: Port  eingeschaltet. Da im File tnn.ini eine
                  feste Zuordnung  zwischen den  Ports und  der Hardware sowie
                  des KISS-Modus  eingestellt wird, ist es nicht erforderlich,
                  die Hardware  einzustellen. Der  Parameter ON  ist daher der
                  sicherste, aber KISS ist auch immer gltig zum einschalten.

    (TO)kenring : Frames an diesen Port werden auf die Tokenring-Schnittstelle
                  gelegt. Die Tokenring-Schnittstelle liegt default auf COM 1,
                  wenn sie  nicht in  der START.BAT anders definiert wird. Bei
                  Linux wird  die Bezeichnung  TOKENRING nur  akzeptiert, wenn
                  auch in tnn.ini der Port als Tokenring-Port deklariert ist.

    ...(MO)de:    Keine Auswirkung auf den Tokenring, aber auf die L2-Timer !

    (VA)nessa :   TNN  ist   sowohl  fr   den  Tokenring  als  auch  fr  den
                  gleichzeitigen  Einsatz   von  Vanessakarten  geeignet.  Fr
                  Frames an  diesen  Port  wird,  ber  den  in  der  TNN-Soft
                  implementierten    Vanessatreiber,     die     entsprechende
                  Vanessakarte ber  den  Rechnerbus  angesprochen  und  unter
                  (PO)rts   wird    der   entsprechende   Port   mit   Vanessa
                  gekennzeichnet (Jedoch NUR, wenn auch eine VANESSA eingebaut
                  ist). Bei Linux wird die Bezeichnung VANESSA nur akzeptiert,
                  wenn auch  in tnn.ini  der Port  als Vanessa-Port deklariert
                  ist.

    ...(MO)de: <speed>d :
                  Vollduplex. Bei  der Vanessakarte  bleibt der  TX  nach  der
                  letzten Sendung  noch fr  ca. 1  Minute  getastet.  Weitere
                  Frames werden  ohne TXDelay  gesendet. Beim TNC im Tokenring
                  ist diese Zeit im Eprom festlegbar.

    ...(MO)de: <speed>e :
                  Externer Takt.

    ...(MO)de: <speed>m :
                  Dual -  Speed -  Port (Nur  mit und auf den beiden Ports der
                  entsprechenden Vanessakarte mglich).

    (SCC) :       Die BayCom USCC-Karte wird bei der DOS- bzw. GNU-Version nun
                  intern untersttzt!  Bei Linux  bedeutet der  Parameter SCC,
                  da fr  diesen Port  keine Initialisierung der L1-Parameter
                  erfolgt (TXD, Persistence, Slottime, etc.). Dies ist Aufgabe
                  eines  Initialisierungsprogramms,  das  vor  TNN  aufgerufen
                  werden mu  - alternativ  gelten die  TNC Default-Werte. Der
                  Parameter SCC  ist bei  Linux nur  wirksam, wenn der Port in
                  tnn.ini entsprechend  eingetragen ist. Die Mode-Werte werden
                  bei Linux ignoriert.

    ...(MO)de: <speed>c :
                  Software DCD fr AFSK-Modems.

    ...(MO)de: <speed>e :
                  Externer Takt. (Fr DF9IC-Modem).

    ...(MO)de: <speed>z :
                  NRZ statt NRZI. (Fr DF9IC-Modem).

    Hinweis:      Soll DF9IC-Modem  an eine  Vanessa angeschlossen  werden, so
                  bentigt es  NRZ-GAL !  Mit den  NRZI-GAL soll  der  externe
                  Clock nicht funktionieren.

    (KISS1)..(KISS4) : Die Frames  an diesen  Port werden ber den in der TNN-
                  Soft implementierten  KISS-Treiber, an  die in der START.BAT
                  definierte COM-Schnittstelle,  ber den Rechnerbus geleitet.
                  Unter (PO)rts wird der entsprechende Port mit Kiss1 .. Kiss4
                  gekennzeichnet und  mit (MO)de  der  Speed  sowie  das  CRC-
                  Verfahren festgelegt.  Bei Linux kann mit dem Parameter KISS
                  jede Port-Art  eingeschaltet werden.  Die Zahl fr den KISS-
                  Port wird bei Linux ignoriert.

    (SMACK1)..(SMACK4) :
                  KISSLINK mit SMACK CRC. Bei Linux wird die Bezeichnung SMACK
                  nur akzeptiert, wenn auch in tnn.ini der Port als SMACK-Port
                  deklariert ist.  Die Zahl  fr den SMACK-Port wird bei Linux
                  ignoriert.

    (RKISS1)..(RKISS4) :
                  KISSLINK mit RMNC-CRC. Bei Linux wird die Bezeichnung RKISS.
                  nur akzeptiert, wenn auch in tnn.ini der Port als RKISS-Port
                  deklariert ist.  Die Zahl  fr den  Kiss-Port wird bei Linux
                  ignoriert.

    Anmerkung:    Bei EXTERNEN-Treibern  wird  der  TYP  der  Hardware  direkt
                  vorgenommen und  ist nach  dem Starten  der Software bereits
                  unter dem jeweiligen Port sichtbar.

    DAMA on / off
                  Port  auf   DAMA  Master   setzen.  Bei   der  Linux-Version
                  funktioniert DAMA NUR mit Tokenring oder Vanessa !

                  (ACHTUNG DAMA-BIT im EPROM der Tokenring-Software brennen!)

    CTEXT on / off
                  Ist CTEXT  on wird generell der CTEXT.TXT gesendet. Ist noch
                  zustzlich ein  CTEXT.n (n=Portnr.)  vorhanden, so wird auch
                  dieser auf den entsprechenden Port gesendet. Ist CTEXT=0, so
                  werden  auch   evtl.  vorhandene   <call>.MSG  Files   nicht
                  gesendet.

    SYSOP on / off
                  Setzt den  angegebenen Port  auf SYSOP-Mode.  Diese Funktion
                  soll dem Sysop helfen, seine Wartungsarbeiten durchfhren zu
                  knnen. Der  Knoten nimmt ohne eine SYSOP-Priviligierung auf
                  diesem Port  keine Kommandos  mehr an.  Die Umstellung  kann
                  auch whrend  des Betriebes  erfolgen,  ohne  da  die  User
                  disconnected werden. NetRom und TCPIP gehen weiterhin.

                  Semiduplex Links  knnen  auch  auf  SYSOP  gesetzt  werden.
                  Dadurch  wird  ein  unerlaubtes  Einsteigen  auf  den  Links
                  verhindert.  Der   Level  3-4   Link  zum   Nachbarn  bleibt
                  unberhrt.

    MH on / off   Das  Fhren   der  MH-Liste   auf  den   Interlinks   kostet
                  Rechnerzeit und  die MH-Liste wird unbersichtlich. Sie wird
                  gefhrt, um  bei mehreren Userzugngen mehr Transparenz ber
                  die Zugnge  zu erhalten  UND damit  der  KNOTEN  wei,  auf
                  welchem Port er einen bestimmen User connecten mu.

    (NA)me :      Gibt  diesem  Port  eine  spezielle  Bezeichnung.  Sie  darf
                  maximal 10  Zeichen lang  sein und  dient der Unterscheidung
                  der Ports.  Wenn z.B.  mehrere  Userzugnge  oder  Baudraten
                  benutzt werden,  ist in  der MH-Liste  ersichtlich,  welches
                  Call auf welchem Zugang QRV ist. Weiterhin wird der Portname
                  benutzt,  um   auf  einem   bestimmten  Port  einen  Connect
                  auszusenden, unabhngig  vom Eintrag in der MH-Liste. DB0EAM
                  hat einen 70cm_1200 und einen 70cm_9600 Zugang sowie nun auf
                  23cm  einen   23cm_9600.  Die   Port-Namen  sind   auch   so
                  eingestellt. Mit c DB0XYZ 70cm_9600 kann ein Connect auf dem
                  9600_Bit/s Port ausgesendet werden. Wird kein Port-Name beim
                  Connect eingesetzt,  so wird Port 0 benutzt, ist das Call in
                  der MH-Liste  vorhanden mit  einem Eintrag auf einen anderen
                  Port als Port 0, so wird dieser Port benutzt.

    Autoparameter:
        Einige Parameter fr die Ports werden nun automatisch von TNN
        eingestellt, so da nun nur noch MaxFrame und TXDelay brig bleiben.
        Diese werden nun nicht mehr ber die PARAMETER eingestellt sondern mit
        dem PORT Kommando.

    T2 = 2888 / (Baudrate / 100)
        bei DAMA wird T2*2 genommen (Idee DG3AAH)

    IRTT = (T2 + TXDelay) * 2.
        Der IRTT wird beim Connect mit der Anzahl der noch zu digipeatenden
        Stationen multipliziert.

    Retry = 10 bei DAMA, sonst 20.

    Persistance ist bei Duplex und DAMA 255, ansonsten 255/User.  Bei 0 Usern
        auch 255.
        Es werden nur die zum Knoten connecteten User bercksichtigt. Der
        Knoten nimmt also nicht auf Schwarzfahrer auf der gleichen QRG
        Rcksicht.

    Slottime = TXDelay

(PR)OMPT
    Ohne Text zeigt die derzeitige Einstellung an:

    Prompt: %c de %d (%t) >

(PR)OMPT =<text>
    bernimmt den  String als  Prompt. Der  fr den  Prompt verwendete  <text>
    beginnt direkt  hinter dem  =! Enthlt  der eingegebene String die Zeichen
    %c, %d, %t, %0, so werden diese im spteren Prompt wie folgt umgewandelt:

    %a    In den Alias des Knotens,
    %c    In das Call des User,
    %C    In das Call des User mit SSID,
    %d    In das IDENT des Knotens,
    %D    In das IDENT des Knotens mit SSID,
    %r    In ein Return,
    %t    In die momentane Uhrzeit in HH:MM,
    %s    In das aktuelle Datum,
    %0    Verhindert die Aussendung des Promptes.

    PR =%c de %d (%t) > ergibt:

    DG9FU de DB0EAM (18:30) >

    Es hat  sich eingebrgert,  im gesamten  PR-Netz UTC  zu  verwenden.  Dies
    erspart einem auch das lstige Neusetzen der Sommer-/Winterzeit.

(RE)AD
    Dient zum  Lesen eines  Files. Der  Name  mu  mit  Erweiterung  angegeben
    werden. z.B.:

    READ CTEXT.TXT oder READ AKTUELL.TXT.
    Hier sind  auch Pfadangaben  erlaubt. Diese  sind notwendig, wenn ein Text
    vom Laufwerk  A: gelesen  werden soll  und der DOS-Pfad auf ein virtuelles
    Laufwerk zeigt. z.B.:

    READ A:\TNN\AKTUELL.TXT.

(READB)IN <filename.ext>
    Erlaubt das  binre Downladen von Files. Das Verfahren ist das gleiche wie
    unter LOAD, nur in der Richtung vom Knoten zum Sysop.

(RES)ET SYSTEM
    Lt den  Knotenrechner einen  Kaltstart ausfhren.  Bei  LINUX  wird  TNN
    lediglich beendet. Wird hier ein Neustart des Knotenrechners bentigt, mu
    man den Befehl SHELL shutdown -r now verwenden.

(RES)ET <port>
    Fhrt einen Reset des Port-TNC bzw. der entsprechenden Vanessakarte aus.

(RU)NBATCH <filename.tnb>
    Fhrt das angegebene TNB-File aus und gibt die Besttigung   OK  zurck.
    Der Befehl RUNBATCH kann auch in einem TNB-File eingetragen werden. Er
    kann beliebig zwar verschachtelt werden, aber hier ist Vorsicht geboten,
    weil eine unendliche Rekursion nicht verhindert wird - das fhrt dann zur
    Blockade des gesamten Rechners, weil die Festplatte mit einem Temporr-
    File gefllt wird.

(RUNBATCH) <filename.tnb>
    Hiermit lassen sich aus einer TNB weitere TNB aufrufen. Damit ist es
    mglich die TNN176.TNB  z. B. in eine PARAM.TNB  und eine IPNUMMER.TNB zu
    unterteilen.

(S)TAT + <call>
    Nimmt <call> in die Statistik auf.

(S)TAT - <call>
    Lscht <call> aus der Statistik.

(SETCALL)          (externer Befehl)
    Die Felder  knnen mit  (SETCALL) ausgefllt oder gendert werden. SETCALL
    soll dem SYSOP ermglichen auf die Datenstze zugreifen zu knnen.

    Zu den  Programmen SHOWCALL.EXE,  SAVECALL.EXE und  SETCALL.EXE ist in dem
    Dir SAVECALL  jeweils  eine  Datei  mit  der  Endung  .SXK.  Werden  diese
    Sprachdateien in  .SPK umbenannt,  so werden  sie statt der internen Texte
    benutzt, was  jedoch einen zustzlichen HD-Zugriff bedeutet. Sollte jemand
    diese Dateien bersetzen, so wrde ich mich ber einen Rcklauf freuen.

(SETCALL) <call> <feldkenner> <text>

    -> SaveCall Version [010696] de DG3AAH <-
  SETCALL CALL /N ........................... 30 Zeichen fr den Name
  SETCALL CALL /Q ........................... 30 Zeichen des Wohnortes
  SETCALL CALL /L ......                       6 Zeichen des World-Locators
  SETCALL CALL /D .......                      7 Zeichen fr Eingabe des DOK
  SETCALL CALL /V .........                    9 Zeichen QRV auf ... Digi
  SETCALL CALL /M .................           20 Zeichen Mybbs der Mailbox
  SETCALL CALL /T .....  . . . . . . .  ..... 40 Zeichen fr freien Text
           ( ein * als Text lscht diesen Eintrag )

  SETCALL CALL /*    : lscht den Inhalt aller Eintrags fr Call.
  SETCALL CALL /B    : blockiert CALL fr ShowCall.
  SETCALL CALL /F    : gibt Call fr ShowCall frei.
  SETCALL CALL       : gibt Infos ber Call aus, auch wenn blockiert.
           ( ein B als Call gibt alle blockierten Calls aus )

    Auf der Diskette ist jeweils ein Grundbestand von Calls vorhanden (der von
    DB0EAM). Updates davon gibt es nur gegen Zusendung des eigenen Datensatzes
    und wenn  sich jemand  findet der  eine SORTIERROUTINE sowie die Erzeugung
    der entsprechenden CALL.IDX dafr schreibt.

(SH)owSYS      (externer Befehl)
    SHOW_SYS  zeigt   die  Eintrge   in  der   Datei   SYSOP.PRO   in   einer
    bersichtlichen Form an.

(SH)owSYS /l
    SHOW_SYS  zeigt   die  Eintrge   in  der   Datei   SYSOP.PRO   in   einer
    bersichtlichen Form an und lscht dabei alle Privilegierungs-Eintrge.

(SP)ARM  oder besser Save Parameter.c.:(SP)arm  oder besser Save Parameter;
    Save Parameter erstellt ein File PARAMS.TNB, das alle derzeit
    eingestellten Parameter beinhaltet. PARMS.TNB kann, umkopiert nach
    TNN176.TNB, zum Einstellen der Parameter von TNN beim Neustart verwendet
    werden (aber vorher auf Vollstndigkeit prfen!). Als Besttigung kommt
    PARMS.TNB saved ...

(STAR)T <programm>
    Startet  das   angegebene  Programm.   Der  Programmname  mu  vollstndig
    angegeben werden, z.B.: Start TNNDOS.EXE. Befindet sich das Programm nicht
    im aktuellen  Pfad, so mu dieser selbstverstndlich mit angegeben werden.
    Der Ablauf  des Startvorganges  wird nun  nicht mehr  auf  dem  Bildschirm
    angezeigt, sondern in eine Datei STARTUP.LOG geschrieben.

(STAR)T <programm> funktioniert NICHT bei den DPMI-Versionen !

(STARTCNT)     (externer Befehl)
    eine sehr hilfreiches Programm.

    Wer hufiger  neue Testversionen  an seinem  Digi einsetzt  oder  mit  den
    TNN176.TNB Konfigurationsdateien  spielt, der sollte unbedingt die Utility
    "STARTCNT.EXE" verwenden!  Dieses Programm wird zusammen mit den TNN-Tools
    verteilt und  stammt von  Andreas, DB7KG.  STARTCNT ist  ein kleines  EXE-
    Programm, welches einen Zhler bei jedem Aufruf herunterzhlt. Solange der
    Zhler nicht  null ist, wird immer ein ERRORLEVEL von 1 zurckgegeben. Ist
    der Zhler  abgelaufen, dann  ist der ERRORLEVEL 0. Damit lassen sich dann
    mittels einer Batch-Datei sehr bequem zwei verschiedene Versionen starten.
    Damit  STARTCNT  auch  bei  Stromausfall  funktioniert,  wird  der  Zhler
    natrlich in einer Datei gespeichert.

    Wenn man  sich als  Sysop in den Knoten eingeloggt hat, dann kann man z.B.
    mit "DOS  STARTCNT 5" diesen Zhler auf 5 setzen. Nun darf der Knoten 5mal
    abstrzen /  resetten oder  was auch  immer, bis wieder die alte (stabile)
    Software gestartet wird.

 STARTCNT <anzahl>
    stellt die jeweilige Anzahl an Starts ein (Durchlufe der START.BAT). Die
    Anzahl wird um 1 verringert, wenn die STARTCNT.EXE ohne <anzahl>
    aufgerufen wird.

 Die folgenden Zeilen mssen dann jedoch in die START.BAT aufgenommen werden.

  STARTCNT
  IF ERRORLEVEL==1 GOTO OKGNU32
  ECHO Starte die TNN_ALT.EXE

  REM !!!!!!!!!!!!!!! ALTE SOFT HIER STARTEN (TNN_ALT.EXE) !!!!!!!!!!!!!!!!!!
  COPY TNN176.DOS TNN176.TNB
  TNN_ALT.exe
  REM !!!!!!!!!!!!!!! ALTE SOFT HIER STARTEN (TNN_ALT.EXE) !!!!!!!!!!!!!!!!!!

  GOTO ENDE
  :OKGNU32

  ECHO Starte die TNN_NEU.EXE

  REM !!!!!!!!!!!!!!! HIER WIRD DIE NEUE SOFTWARE GESTARTET !!!!!!!!!!!!!!!!
  COPY TNN176.DPI TNN176.TNB
  TNN_NEU.exe
  REM !!!!!!!!!!!!!!! HIER WIRD DIE NEUE SOFTWARE GESTARTET !!!!!!!!!!!!!!!!

    HILFSPROGRAMME fr den SYSOP zu Hause:

(SUS)PEND + <port> <call> <links>
    Beschrnkt das  Rufzeichen <call>  auf Port  <port> auf  eine  Anzahl  von
    <links>.

 Beispiele:

    DB2OS soll  auf dem  Knoten generell nur 2 Verbindungen , egal auf welchem
    Port, aufbauen knnen. Dann wird unter <port> einfach der fiktive Port 255
    angegeben.

    SUS + 255 DB2OS 2

    Soll er nun vom USER-PORT 0 ganz ausgeschlossen werden, so ist einzugeben:

    SUS + 0 DB2OS

    Ein Level-2 Ausschlu erfolgt mit:

    SUS + 254 DB2OS

    Der Connect  des Knotens  ist erstmal  mglich. Jedoch  nach dem ersten I-
    Frame des Users bekommt er das File SUSPEND.TXT zugesandt und danach einen
    Disconnect.

(SUS)PEND - <port> <call>
    Gibt dem Rufzeichen <call> auf Port <port> wieder das Benutzen des Knotens
    frei.

    Ein PR-User  hat sich  beim BAPT  darber beklagt,  da ihm  der Betreiber
    eines Digipeaters  nur noch  jeweils einen Connect mit dem Digi zur selben
    Zeit  zur   Verfgung  stellt.   Da  dieses  Problem  schon  hufiger  fr
    Diskussionen in PR gesorgt hat, gebe ich hiermit das Schreiben des BAPT an
    den Digi-Betreiber im vollen Wortlaut wieder:

  Aktenzeichen 123-8 B 3581-29 vom 28.01.1997

  Begrenzung auf maximal einen gleichzeitigen Connect bei dem Digipeater
  DB0xxx

  Sehr geehrter Herr xxx,

  wie mit Ihnen am 27.01.1997 telefonisch besprochen, teilen wir Ihnen hiermit
  unsere grundstzlichen Aussagen mit, die von uns bezglich einer gegen Sie
  vorgebrachten Beschwerde wegen der o. g. Beschrnkung bei Ihrem Digipeater
  gegenber dem Beschwerdefhrer gemacht wurden.
  Wir betrachten die o. g. Begrenzung nicht als Ausschluss im Sinne der Anlage
  1, Punkt 2.4.2.7 der DV-AFuG. Ein Ausschluss auf Grund eines entsprechenden
  Missbrauches einer Relaisfunkstelle liegt nicht vor, vielmehr handelt es
  sich hier um Begrenzungen aus betrieblichen Grnden. Wir halten diese
  Begrenzung fr eine, zum Beispiel aus Kapazittsgrnden, sinnvolle
  Massnahme, um mglichst vielen Funkamateuren die Gelegenheit zu geben, mit
  diesem Digipeater zu arbeiten. Es mu Sache des Betreibers eines Digipeaters
  bleiben, nach seiner Einschtzung die von ihm zur Verfgung gestellte
  technische Einrichtung hinsichtlich Quantitt den Nutzern anzubieten.
  Ausserdem sehen wir keine rechtliche Grundlage, auf die sich im
  Amateurfunkdienst ein Anspruch auf mehrere gleichzeitige Verbindungen ber
  eine Relaisfunkstelle begrnden lsst. Fr weitere Fragen stehen wir Ihnen
  gerne zur Verfgung.

  Mit freundlichen Grssen

  Im Auftrag

  gez. Jeromin (fr Link)

(SY)SOP
    Gibt eine 5er Zahlengruppe aus fr das Einloggen des Sysop.

    PASSWORT-Eingaben:
    Die Paworteingabe  fr den User wurde erweitert, so da auch Paworte wie
    bei BAYCOM-BOX  erlaubt sind.  Die alten 5-stelligen Antworten gehen auch.
    Der Trick  besteht darin,  das eigentliche  Pawort in einem langen String
    Datenmll zu verstecken!

    BAYCOM-PASSWORT:
    Das wichtigste zuerst, die Methode ist kompatibel zur alten, man kann ohne
    weiteres einfach  die 5  Antwortbuchstaben senden.  Zustzlich ist es aber
    mglich, die  Antwort in  einer Zufallszeichenkette zu verstecken. Ist die
    Lsung z.B.  12345, werden  folgende Antworten auch als korrektes Password
    akzeptiert:

    54321532412345221134254235244242415526
             -----

    12345
    -----

    12131415234132145132412345
                         -----

    Da dem  Lauscher nicht  bekannt ist,  wo die  Lsung ist, kann er sich das
    Password nicht  zusammenbasteln. Es  empfehlen  sich  also  Pawrter  mit
    mglichst vielen verschiedenen Zeichen, um die Verschleierung zu erhhen.

(SYSH)elp      (externer Befehl)
    Ist ein  externer Befehl  fr eine  neue Hilfefunktion.  Funktion wie  bei
    (H)elp nur wird auf die OHS.TXT Online-Hilfe-Sysop zugegriffen.

(SYST)ext Text (externer Befehl)
    Systext bietet nun die Mglichkeit, in die Datei SYSOP.PRO eine Zeile Text
    einzufgen. Damit  knnen zum Beispiel Parameternderungen fr die anderen
    Sysop dokumentiert  werden. Damit  ist  nun  auch  eine  gewisse  Historie
    mglich. Die  Datei SYSOP.PRO  wird  bersichtlicher,  wenn  die  Eintrge
    anders ausgegeben werden. Auch Neustarts (z.Z. mit b-log.exe dokumentiert)
    sollen noch in der SYSOP.PRO aufgenommen werden.

(TE)ST <port>
    Gibt einen 0/1 Wechsel auf dem angegebenen Port von 4 KByte Lnge aus, fr
    Abgleicharbeiten z.B.  am Modem.  Die Testfunktion kann nur noch der Sysop
    auslsen. Ruft  der User  die Testfunktion  auf, so  bekommt er  ein  Port
    disabled zurck.

(TI)ME
    Zeigt Datum und Uhrzeit des Knotens an.

    Einstellen von Uhrzeit und Datum ist nur ber die DOS-Befehle mglich!

    Zeit mit:     DOS TIME HH:MM
    Datum mit:    DOS DATE TT.MM.JJ
    oder mit:     DOS DATE TT.MM.JJJJ

    Doch Vorsicht! Nur DOS TIME zeigt die aktuelle Uhrzeit auf dem Monitor des
    Knotens an  und erwartet  die neue  Uhrzeit per Tastatur. Der Knoten steht
    dann bis zum RESET. Dieser erfolgt automatisch nach ca. 1 Minute durch den
    Software-Watchdog von TNN.

    Ein wenig Mitdenken gehrt auch dazu.

(TOP)          (externer Befehl)
    Ist ein  externer Befehl,  der die  MHEARD.TAB  in  besser  lesbarer  Form
    anzeigt. In der CONFIG.TOP mssen allerdings die Port - Namen  eingestellt
    werden. Da  nun auch  die Level  3 Verbindungen gefhrt werden, sollte man
    alle Port - Namen dort eintragen.

  # Configfile fr TOP.EXE.
  # Alle Angaben die nicht gelesen werden sollen mssen eine # am Zeilenanfang
  haben.
  #
  # Einstieg
  P0 = 70cm_1200
  # Einstieg
  P1 = 70cm_9600
  # Einstieg
  P2 = 23cm_9600
  # Link DB0GOE
  P3 = Goettingen
  # ... bis
  p16 = ???
  # Ende des Files

(TR)ace <level> <monitor>
    Dieser Befehl dient zum erkennen und finden von Fehlern. Im Prinzip
    besteht der Trace aus 2 Funktionen. Zum einen die Ausgabe von Ereignissen
    und Fehlern und einem zustzlich einschaltbaren Monitor. Es stehen
    folgende Module zur Verfgung. Dazu ist der Level mit einem Wert zwischen
    0 (Aus) und 9 (Alles) einstellbar. Der Trace wird, wenn mehr im Monitor zu
    senden sind als nach Parameter NoAckBuf eingestellt ist, nicht abgebrochen
    sondern nur unterbrochen. D.h. es knnen, wenn man zu viel monitoren will,
    Lcken entstehen. Will man eine komplette Liste ohne Lcken so startet man
    den Trace von der Knoten - Console aus und lsst den Trace auf die HD
    schreiben. Mit RUNBATCH MONI_ON.TNB kann man den Trace starten und durch
    Aufruf einer MONI_OF.TNB ihn wieder beenden. In der MONI_ON.TNB leitet man
    den Monitor mit esc @E1 in ein File um und startet dann den Trace
    entsprechend. Mit MONI_OF.TNB wird der Monitor wieder auf esc @E0 gestellt
    und der Trace mit TRACE 0 MN ausgeschaltet.

    Beispiel: (TR)ace 9     (ALLE anzeigen, wirklich alles)

        9 = reine Information
              empfangene Nodes-Info
        7 = wichtige Information
              fastlearn <call> via <call>
        5 = wichtiges Ereignis
              unreachable source node <call>
              own frame to <call> received fm <call> (loop)
              frame fm <call> to <call> via <call> flushed (neigb loop)
        3 = nicht kritischer Fehler
              invalid node <call> > <call> from <call> (flushed)
              invalid alias from <call> (flushed)
              INP: frame error, len = <n>, left = <n>
              destination <call> received from <call> (ignored)
        1 = kritischer (fataler) Fehler
              Frame rejected <call> -> <call> .....
              send to disc'ed link <call> > <call> via <vialiste>
              token lost <call>
        0 = aus

    Der Monitor erlaubt auch ONLINE ein Call oder Port zu monitoren, ohne es
    zuerst in ein File im Knoten zu schreiben.

        MNLUSTIC H/F <port nr.> +/- <call..call>
              M = wird ignoriert (kompatibilitt zu lteren Versionen)
              C = wird ignoriert und immer als eingeschaltet gekennzeichnet
                  (kompatibilitt zu lteren Versionen und zum Monitor-Befehl
                  an der Konsole)

        Monitoren von:
              N = Monitorfunktion ausgeschaltet.
              L = Die Lnge des Info-Feldes (abzglich L3/4-Header) wird
                  bei I- und UI-Frames angezeigt
              U = Unprotokollierten Paketen,
              I = Info Paketen,
              S = Kontroll Paketen,
              T = Timestamp einschalten, also Datum und Uhrzeit
                  werden mit angezeigt,
              H = HEADER, bei I- und UI-Frames nur den Header anzeigen,
                  der Infoteil der Frames wird unterdrckt,
              F = FULL, I- und UI-Frames mit Infoinhalt anzeigen,
                  es werden die kompletten Frames gemonitort,
              <port nr> = Nur der angegebene Port wird gemonitort,
              + <call..call> = Nur diese Call (bis zu 8) monitoren,
              - <call..call> = Diese Call im Monitor unterdrcken.
                  <call> kann mit SSID angegeben werden.
                  Unter <call> sind auch Eingaben wie QST und LSTAT mglich.

        Beispiel: (TR)ace 1 MUSICH 9 + DG0XX.
        TNN meldet die Einstellung als Quittung zurck.

(ALT) X
                  Bricht das  Programm ab  und geht  auf die DOS-Ebene zurck.
                  Bei Linux geht das nur mit <ESC> QUIT.

(ESC) B
                  Anzeigen Rounds/s

(ESC) C
                  Connect  von  der  Tastatur  als  HOST  in  den  Knoten.  Im
                  Terminalmodus ist man automatisch als Sysop privilegiert.

(ESC) D
                  Disconnect vom Knoten

(ESC) @E1
                  ffnet ein  neues Protokollfile  YYMMDDHH.PRO. Wenn das File
                  bereits existiert,  wird  es  nicht  gelscht,  sondern  die
                  Ausgaben werden  ans Ende angehngt. Die Monitorausgaben des
                  Batch-Kanals werden   in  dieses ProtokollfFile  umgeleitet.
                  ACHTUNG! Die  Ausgaben  auf  dem  Konsolenbildschirm  werden
                  NICHT mehr  in das  Protokollfile geschrieben.  Das geht nur
                  noch von  einem TNB-File  aus (in  dem der  passende  TRACE-
                  Befehl eingetragen ist).

(ESC) @E0
                  Schaltet die  Ausgabe ins  Protokollfile ab und schliet das
                  File.

(ESC) I <call>
                  Einstellen des HOST Calls fr den aktiven Hostkanal.

(ESC) I <call> <alias>
                  Setzen des globalen Host-Calls, wenn <call> nicht mit dem
                  TNN-Rufzeichen bereinstimmt. Gleichzeitig mit dem Setzen
                  des Calls wird zustzlich ein Link-Eintrag fr <call> mit
                  <alias> vorgenommen auf dem (virtuellen) Port 16 (bei der 16
                  Kanal-Version). <call> und <alias> knnen dann vom User
                  connected werden, entweder mit dem Befehl C ohne Parameter
                  oder mit dem entsprechendden Call als Parameter. Soll der
                  Linkeintrag wieder gelscht werden, wird das TNN-Rufzeichen
                  eingegeben, aber auch hier wird ein <alias> bentigt (der
                  aber ignoriert wird).

(ESC) K
                  Anzeigen der  Einstellung fr  die  Datums-/Zeitanzeige  bei
                  Statusmeldungen.

(ESC) K0
                  Statusmeldungen  werden ohne Datum und Uhrzeit dargestellt.

(ESC) K2
                  Statusmeldungen werden mit Datum und Uhrzeit dargestellt.

(ESC) Logout
                  Verlassen der Konsole und verschlieen.

(ESC) L
                  Zeigt den Status der (30) Host-Kanle an.

(ESC) M
                  Zeigt  die   derzeitige  Einstellung   an.  (Bedeutung   der
                  Parameter siehe unten)

   ACHTUNG !      Bei  den   Monitorbefehlen   ist,   bei   stark   belasteten
                  Knotenrechnern, Vorsicht  geboten. Da  der Rechner  dann  um
                  einiges langsamer wird, bekommt man das Monitoren nur schwer
                  wieder ausgeschaltet,  da die  Tastatur kaum  noch abgefragt
                  wird.

(ESC) MN
                  Monitor aus.  (Je mehr  der Monitor  anzuzeigen  hat,  desto
                  langsamer wird  der Knoten.  Also nach  Gebrauch  immer  den
                  Monitor wieder auf AUS schalten !

(ESC) MLUSTIC H/F <port nr.> +/- <call..call>

                  (Siehe oben ESC MLUSTIC H/F <port nr.> +/- <call..call>)

(ESC) QUIT
                  TNN beenden.

(ESC) R0
                  Es erfolgt kein Hinweis auf Token-Recovery.

(ESC) R1
                  Bei jedem Token-Recovery wird auf dem Bildschirm der Text
                  *** Token-Recovery (1) Wed Jan 19 13:45:10 1994 ***
                  angezeigt. Die Ziffer gibt an, wieviele Recovery
                  nacheinander aufgetreten sind, sowie Datum und Uhrzeit.
                  Dieses ist die default Einstellung.

(ESC) S
                  Zeigt den Aktuellen Host-Kanal an.

(ESC) Sn
                  Schaltet zum Kanal n um. (Gltige Kanle sind 1 - 30)

(ESC) T
                  Zeigt die  momentan auf dem Tokenring eingestellte Baudrate.
                  Dieser Befehl gilt nicht fr die Linux-Version.

(ESC) T 9600 / 19200 / 38400
                  Stellt die entsprechende Baudrate auf dem Tokenring ein.

(ESC) T 57600 / 115200
                  Stellt die entsprechende Baudrate auf dem Tokenring ein,
                  fr diese Baudraten ist jedoch ein FIFO-Baustein (16550)
                  erforderlich.

(ESC) T ?
                  Gibt eine Hilfe aus.

(ESC) V
                  Anzeigen der Hostmode-Version.

(ESC) Y0
                  Kein Connect zum HOST mglich (default).

(ESC) Yn
                  Verbindungen zum  HOST sind auf n Hostkanlen freigegeben (n
                  = 1 bis 30). Der Connect zum HOST ist mit C mglich OHNE den
                  Zusatz eines  <call>, sowie  mit C  <CALL>, wobei fr <CALL>
                  das globale Host-Call gilt.

(ESC) @B
                  Anzeige der fr den Hostmode verfgbaren freien Buffer (1/4
                  der Buffer am Knoten).

(ESC) @Y
                  Anzeigen der maximal verwendeten Host-Kanle.

(ESC) @Y<n>
                  Einstellen der maximal zu verwendenden Host-Kanle (fr den
                  Terminalmodus oder ein Hostmodeprogramm, das nicht mit den
                  30 Host-Kanlen arbeiten kann / soll. Hier ist zu beachten,
                  da der aktive Kanal in dem erlaubten neu zu setzenden
                  Bereich liegt, also wenn der aktive Kanal 20 ist, kann man
                  nur auf 20 .. 30 Host-Kanle einstellen, nicht aber auf 19.
                  Ist einer der in Zukunft nicht mehr zu verwendenden Kanle
                  noch connected, wird er automatisch disconnected.
                  Anschlieend werden mit dem Befehl <ESC> L nur noch die
                  verwendbaren Kanaele angezeigt und man kann auch nicht auf
                  einen Kanal mit hherer Nummer umschalten (mit <ESC> S).

