TNN-Doku-Version 1.77 vom 24. Oktober 1999 (c) by NORD><LINK e. V.  (DG9FU)

(A)KTUELL      (externer Befehl)
     Gibt aktuelle Informationen aus.

(BE)ACON
     Zeigt die eingestellten Bakenparameter und Bakentexte an.

(C)ONNECT
     Connect zum  HOST-Interface wenn dieses mit <ESC> Y 1 freigegeben ist. Ist
     Y auf  0  gesetzt,  so  wird  am  Terminal  ein  CONNECT REQUEST fm <call-
     ssid> <datum uhrzeit> angezeigt.

(C)ONNECT <call>
     Mit dem  Connect-Befehl wird  eine Verbindung zu einem anderen Knoten oder
     einem anderen Benutzer aufgebaut. Die Eingabe

     CONNECT DB0FD

     oder auch abgekuerzt und klein geschrieben

     c db0fd

     bewirkt, dass  erst in  der NODES-Liste  (Nodes und  Flexnet-Destinations)
     nach dem  Call DB0FD  abgesucht wird.  Handelt es sich um ein Call, das in
     der NODES-Liste eingetragen ist, so wird die Meldung:

 Interlink setup (via call) ...

     ausgegeben und in Klammern wird angezeigt zu welchem direkten Nachbarn der
     Connect gesendet wird.

     Wird dieses Call lokal gefuehrt, so wird ein:

     Link setup (Portname)...

     Ist kein  Eintrag vorhanden, so wird die MH-Liste durchsucht. Ist dort ein
     Eintrag vorhanden,  so  wird  der  Connect  auf  dem  entsprechenden  Port
     ausgesendet.  Ist   auch  dort   kein  Eintrag  vorhanden,  so  wird  eine
     Fehlermeldung

     ausgegeben. An  den Meldungen  ist bereits erkennbar, und somit auch durch
     Router auswertbar,  ob eine  Verbindung zu einem TheNet - bzw. TheNetNode-
     Knoten ueberhaupt aufgebaut werden kann.

     Ist der zu verwendende Port nicht eingeschaltet, so wird angezeigt:

 Port not in use

     Wurde eine  Verbindung zu einem TheNet - oder TheNetNode-Knoten aufgebaut,
     wird die Meldung mit dem ALIAS ausgegeben, sofern vorhanden:

     BS:DB0FC> Connected to H:DB0FD     ansonsten nur :
     BS:DB0FC> Connected to DB0FD

     Ein Benutzer  kann auch ueber Digipeater connected werden. Die Eingabe ist
     dann:

     CONNECT DB3AN via DB0FD

     Das Wort  via kann entfallen oder beliebig abgekuerzt werden. Es sind auch
     bis zu  8 Digipeater  moeglich. Die Rufzeichen sind dann durch Leerzeichen
     zu trennen.  Diese  Moeglichkeit  funktioniert  aber  nur,  wenn  bei  dem
     entsprechenden Digipeater auch L2-Digipeating eingeschaltet ist.

     Moegliche Fehlermeldungen sind:

     Failure with ...   :    Der gesuchte Partner hat sich nicht gemeldet.

     Busy from ...      :    Der Partner hat einen Verbindungsaufbau abgelehnt.

     Node not avilabile :    Das Ziel  ist zwar  bekannt aber  es gibt zur Zeit
     keine Verbindung dahin.

     Die folgenden  Meldungen zeigen  an, dass  der Knoten, an den der Connect-
     Befehl geschickt  wurde, ueberlastet  ist und  daher die  Verbindung nicht
     aufgebaut werden konnte:

     Node busy
     Link table full
     Circuit table full

     Ein Connect-Befehl kann jederzeit durch eine beliebige Eingabe abgebrochen
     werden, eine Leerzeile reicht aus.

     Im Connect-Befehl  kann auch  der Port-Name mit angegeben werden. Gueltige
     Port-Namen erhaelt man mit dem (PO)rt-Befehl. Auf dem Multibaud Zugang von
     DB0EAM sind  u.a. die  Port-Namen "70cm_1200", "70cm_9600" und "23cm_9600"
     eingetragen. Wird  im Connect-Befehl  der Port-Name mit angegeben, so wird
     der Connect  auf diesem Port ausgesendet ohne Beachtung eines Eintrages in
     der MH-Liste. Format: C DB6XYZ 23cm_9600.

     Wird  ein  Connect  ohne  Argument  eingegeben,  so  wird  versucht,  eine
     Verbindung zum  HOST-Terminal herzustellen.  Das ist  jedoch nur moeglich,
     wenn der  Sysop mit  dem Befehl  <ESC> y1  Verbindungen zum  HOST-Terminal
     freigegeben hat und davon eine nicht belegt ist, ansonsten gibt es ein :

     Busy from <call>.

     LOOP DETECTED ist  eine Warnung, dass der gewaehlte Verbindungsaufbau eine
     Schleife (Loop)  bildet. Es  wird also eine Interlink-Verbindung in beiden
     Richtungen ueber  den selben  Nachbarknoten und  somit unnoetig belegt. Im
     Gegensatz zu  anderer Knotensoftware  erfolgt jedoch nur eine WARNUNG, die
     Verbindung kann trotzdem aufgebaut werden.

     WARNING: loop detected via neighbour: DB0..       (Help Loop)

     Letzteres ist  aber nicht  immer sinnvoll  und man behindert sich selbst..
     Bitte mit  2 mal  Quit zum  vorletzten Knoten  zurueck gehen  und dann die
     Verbindung direkt aufbauen... Es kann aber auch vorkommen, dass der Router
     von TNN  einen neuen  Weg zum Zielknoten gefunden hat, der zu der Schleife
     fuehrt - dann kann man die Warnung auch einfach ignorieren.

(CONV)ers
     Schaltet um in den Convers-Modus.

     Der Convers-Modus bei TheNetNode

     Seit Conversd v2.14 besteht die Moeglichkeit, Convers-Knoten untereinander
     zuvernetzen, d.h.  ein Convers-User  muss sich  nicht ueber  einen  langen
     Digipeaterweg bis  zu dem  Convers-Knoten connecten,  auf dem  sich  seine
     gewuenschten Gespraechspartner  befinden, sondern  es  genuegt,  wenn  ein
     Connect zum  naechsten Convers-Knoten  aufgebaut wird,  der das  Conversd-
     Protokoll unterstuetzt.  Leider neigte  diese Version  zu  Schleifen  beim
     Verbindungsaufbau.

     Seit TheNetNode  V1.50 (PC)  ist ein wesentlich verbesserter Convers-Modus
     implementiert worden.  Es handelt  sich dabei um Conversd PingPong-Release
     3.12, das  von DK5SG  entwickelt, von DC6IQ weiter gefuehrt und von DL1XAO
     in TheNetNode eingebaut wurde.

     Mit der v3.12 (pp-conversd) funktioniert die Vernetzung nun ohne Probleme.
     Ausserdem  wird   eine  Menge  zusaetzlicher  Komfort  geboten,  wie  z.B.
     Personaltexte, Kanalthemen, Kanaloptionen und Umlautwandler.

     Auch aeltere Conversd koennen angebunden werden, nur verstehen diese nicht
     alle Kommandos  bzw. nicht  vollstaendig, sie  wirken praktisch als Filter
     fuer die neuen Funktionen.

     Zwischen den  Convers-Hosts werden  alle Texte,  welche die  verschiedenen
     User schreiben,  nicht mehr  getrennt fuer jeden Benutzer einzeln, sondern
     nur noch  einmal uebertragen. Dies entlastet die Linkstrecken spuerbar, da
     z.B. 10 Benutzern ein und dasselbe Packet ueber die Interlinks nicht 10mal
     uebertragen werden muss, sondern nur noch 1mal!

     Weiterhin ist  der Convers-Einzugsbereich  natuerlich wesentlich  groesser
     geworden, und  man kann  davon ausgehen,  dass  man  nun  haeufiger  einen
     Gespraechspartner im Convers findet.

     Die Convers-Befehle stehen unter -(CONV)ERS - intern - .

(CONV)ers <n>
     Schaltet um in den Convers-Modus auf Kanal <n>.

(CONV)ers C(stat)
     Zeigt die bestehenden Verbindungen, Laufzeiten, Datenmengen usw. an.

 Host      State       Quality Revision  Since NextTry Tries Queue  RX    TX
 db0goe    Connected    1s/1s  pp-3.06t  17:55                 0  136K  267K
 (DB0GOE on port 6)
 db0ii     Connected   10s/7s  pp-3.06t   7:07                 0    1K   48K
 (DB0II on port 9 via DB0BID)
 db0kh     Connected    1s/1s  pp-3.06t   6:13                 0   17K   65K
 (DB0KH on port 11)
 db0gso    Disc./locked   ---             9:22  10:22          0
 (DB0GSO on port 9 via DB0BID)
  1 loops detected.
 dg9fu     Disconnected   ---             18:47
  (trusted host)
 DB0KV     (dw-0.84k)  2m   DB0NOE  (dw-0.82b)  5m   db0acc  (pp-3.12f) 25s
 db0ais    (pp-3.12f)  3m   db0ber  (pp-3.06t)  3m   db0bhv  (pp-2.93t)  1m
 db0bid    (pp-3.06t)  9s   db0bro  (pp-3.06t) 12s   db0cl   (pp-2.93t)  2m

     Wird nun ein Convers-LOOP bemerkt, so wird der ermittelte Link fuer eine
     Stunde aus dem Verkehr gezogen. Trotzdem sollten LOOP vermieden werden.
     Der Sysop kann mit /RESTART den "Disc./locked" Zustand auch von Hand
     aufheben. Die Anzeige der Eintraege wie (DB0GOE on port 6) sind erst nach
     der SYSOP-Priviligierung sichtbar.

(CONV)ers O(nline) [q ; l ; a]
     Zeigt die Benutzer das Convers an. Zusaetzliche Optionen wie [q ; l ; a],
     sind moeglich.

(CONV)ers - intern -

     Im Convers-Modus  stehen folgende  Kommandos zur Verfuegung (die Kommandos
     koennen durch die Verwendung der Grossbuchstaben abgekuerzt werden):

 /Away [Text]           Markiert Dich als abwesend.
 /ALl [Text]            Text an alle User Deines Kanals.
 /Beep                  Beep-Modus an/aus.
 /Channel [n]           Verbindet dich zusaetzlich mit dem Kanal n.
 /CHARacter             Setzt verschiedene Zeichenwandlungen.
 /Destinations          Listet erreichbare ping-pong Hosts.
 /Help [Kommando]       Gibt Hilfe-Informationen.
 /EXClusiv User Text    Sendet Text an alle auf Deinem Kanal ausser User.
 /Filter [Calls]        Setzt Calls, deren Texte gefiltert werden sollen.
 /Invite User           Laedt User auf Deinen Kanal ein.
 /Links [args]          Listet oder setzt (Sysop) conversd-Partner.
 /LISt                  Listet alle Kanaele und ihre Themen.
 /LEave [Kanal]         Verlaesst Kanal oder derzeitigen Kanal.
 /Msg User Text         Sendet Text an User oder.
 /Msg #Kanal Text       Sendet Text an den angegebenen Kanal.
 /ME Text               Sendet einen Aktionstext.
 /MOde [Kanal] Optionen Setzt Kanaloptionen.
 /NOtify [Calls]        Setzt Calls, deren Erscheinen gemeldet werden soll.
 /Personal [Text]       Setzt persoenliche Beschreibung.
 /Restart          Sysop kann damit den locked Zustand aufheben.
 /PRompt abcd           Prompt setzen (a=Query; b=Normal; c=Ctrl-g; d=Ctrl-h).
 /Quit                  Convers verlassen.
 /QUEry [User]          Startet/beendet private Konversation.
 /Topic [#Kanal] [Text] Setzt Thema des Kanals. Thema=@ entfernt Thema.
 /UPtime                Wie lange laeuft dieses conversd ueberhaupt schon ?
 /Verbose               Laber-Modus ein/aus.
 /VERSion               Zeigt Info zu dieser Version.
 /Who [*; A; L; Q]      Zeigt User und Ihre Kanaele
                        (*=eigner; A=abwesend; L=lang; Q=kurz).
 /WIdth [Wert]          Setzt/zeigt Zeilenbreite.

 Die Erklaerungen im einzelnen:

 /ALL
     Wenn  Du  im  /query  Modus  bist,  wird  Text  mit  vorangestelltem  /all
     behandelt, als wuerdest Du ohne /query arbeiten.

 /AWAY <text>
     /away setzt  den Abwesendheitstext,  den die  anderen lesen  koennen. Beim
     Aufruf ohne  Argument wird  der Text  geloescht und  man gilt  wieder  als
     anwesend.

 /BEEP
     Hiermit wird  das Klingelzeichen  (CTRL-G), welches  vor jeder  Mitteilung
     gesendet  werden  kann,  ein-  oder  ausgeschaltet.  Dieses  Kommando  ist
     eigentlich eine Untermenge des /prompt Befehls, siehe dort.

 /CHAN
     Verbindet Dich  zusaetzlich mit  dem gewuenschten  Kanal. Im  Gegensatz zu
     aelteren Conversd-Implementationen  verbleibt man  auch noch im vorherigen
     Kanal, denn  es wird eine Mehrfach-Kanal-Verbindung unterstuetzt. Um einen
     Kanal zu  verlassen, musst Du "/leave" verwenden. Ohne Angabe eines Kanals
     wird die Info ausgegeben, auf welchen Kanaelen Du Dich befindest.

 /CHAR
     Mit   diesem    Befehl   kannst   Du   dem   Convers   mitteilen,   welche
     Zeichensatzwandlung Du  haben moechtest.  Die Syntax  ist:   /char [In-Typ
     [Out-Typ]] wenn  Du z.B. mit einem Atari ST arbeitest, koenntest Du "/char
     pc atari"  eingeben. Wenn  Du einen  PC benutzt  und Umlaute  im  TeX-Stil
     schreiben moechtest,  gebe "/char  tex  pc"  ein.  "/char  ?"  listet  die
     moeglichen Einstellungen.

     Die Einstellung wird mit "/pers" gespeichert (siehe dort).

     Der Dank fuer diese nette Funktion geht an Tommy, <dl9sau@,thynet.sub.org>
     (Internet  mail)  <dl9sau@db0sao.ampr.org>  (AmPR-Net  mail).  Vorschlaege
     sollten an ihn weitergeleitet werden.

     Moegliche Einstellungen mit /char:
     iso-8859-1, ansi, 8bit
     dumb, ascii, none, us
     tex
     ibm7bit, 7bit, commodore, c64, digicom
     roman8
     ibmpc, pc, at, xt
     atari,
     binary, image

 /DEST
     Alle Pingpong-Hosts,  die miteinander  verbunden sind, werden aufgelistet.
     Die Zahlen zeigen die Antwortzeiten in Sekunden.

 /DEST <call>
     Fragt den Weg zum <call> ab und zeigt dabei die Uebertragungszeiten ab.

 /EXCL
     Dieses Kommando  ist das  Gegenteil des  /MSG-Befehls. Hiermit  sendest Du
     Text an  alle User  dieses Kanals  ausser dem  einen als  ersten Parameter
     angegebenen.  Da  der  Text  intern  als  privater  Text  an  die  anderen
     verschickt wird, werden die Links etwas mehr belastet

 /FILT
     Wenn Du  die Texte bestimmter User nicht lesen moechtest, so kannst Du sie
     hiermit in  eine Liste einfuegen. Alle Texte werden dann ausgefiltert, bei
     persoenlichen Texten  ("/msg") wird  eine  Rueckmeldung  an  den  Absender
     geschickt. Das  Setzen/Loeschen geschieht  wie bei  "/notify",  also  z.B.
     "/filter + dc1ik - db4ut" setzt dc1ik und loescht db4ut aus der Liste.

 /HELP
     Das Hilfekommando  kann von  zusaetzlichen Parametern  gefolgt  sein.  Der
     Schraegstrich darf  hier nicht  vor dem  fraglichen Kommando stehen, z.B.:
     /Help Invi.  ALLE Hilfstexte  koennen auch  ausserhalb des Conversmode mit
     "Help conversd" als komplette Uebersicht gelesen werden.

 /INVI
     Es wird  eine Einladung zum genannten User geschickt. Diese Einladung wird
     durch das  gesamte Netz  geleitet. Wenn  derjenige auf einem anderen Kanal
     ist und  Dein Kanal  als privat  eingerichtet ist,  so kann  er auf Deinen
     Privatkanal wechseln.  Wenn er im Befehlsinterpreter eines Knotens ist, so
     empfaengt er  die Einladung,  er kann  dann aber  nicht direkt  auf Deinen
     Privatkanal kommen, weshalb er nochmals einzuladen ist.

 /JOIN
     Verbindet Dich  zusaetzlich mit  dem gewuenschten  Kanal. Im  Gegensatz zu
     aelteren Conversd-Implementationen,  verbleibt man auch noch im vorherigen
     Kanal, denn  es wird eine Mehrfach-Kanal-Verbindung unterstuetzt. Um einen
     Kanal zu  verlassen, musst Du "/leave" verwenden. Ohne Angabe eines Kanals
     werden Infos zu den von Dir benutzten Kanaelen ausgegeben.

 /LEAV
     Mit diesem  Befehl kannst Du entweder den derzeitigen oder den angegebenen
     Kanal verlassen. Wenn dieser der letzte ist, so wird conversd verlassen.

 /LINK
     Der momentane Linkstatus wird angezeigt. Dies sind normalerweise Hostname,
     Linkstatus, Laufzeiten, Versionskodes und Statuszeit, gefolgt von der Zeit
     des naechsten Connectversuches und Anzahl der Versuche (auf Disconnecteten
     oder im  Aufbau befindlichen Links), bei bestehender Verbindung werden die
     Queue-Laengen und Bytestatistiken angezeigt.

     Wenn Du  Sysop bist,  kannst Du Verbindungen setzen oder loeschen. Es wird
     dann auch  noch zusaetzlich  in  Klammern  der  Verbindungsweg  angezeigt.
     Syntax: /l [[-] Host [Port [via]]]

 /LIST
     Alle Kanaele, ihre Themen, Optionen und User werden angezeigt. Die
     Klammerwerte bedeuten:
     (@) = Channel Oparator,
     (G) = Mit AWAY abwesend gemeldet,
     (!) = User ist im Sysopmodus.

 /ME
     Dieser Befehl  dient dazu,  den Usern  auf Deinem  Kanal  eine  Taetigkeit
     anzuzeigen. Wenn  du z.B. "/me gaehnt" eingibst, bekommen alle User dieses
     Kanals folgendes angezeigt:

     *** dc6iq gaehnt

 /MODE
     Das Modekommando  ist  eines  der  kompliziertesten.  Es  wird  wie  folgt
     benutzt:

     "/mo [<Kanal>] <+ ; -> <t ; i ; s ; m ; p ; l ; o <User>>".
     Die Optionen bedeuten folgendes:
     t =       Das Thema des Kanals laesst sich NUR von Kanal-Sysops aendern.
     i =       Der Kanal wird Usern anderer Kanaele verheimlicht.
     s =       Der Kanal ist geheim, die Kanalnummer wird nicht mehr angezeigt.
     m =       Der Kanal ist moderiert, nur Kanal-Sysops duerfen schreiben.
     p =       Der Kanal ist privat, man benoetigt eine Einladung zum
           Einloggen.
     l =       Der Kanal ist lokal, Texte werden nicht weiter verteilt.
     o <User> =            Macht <User> zum Kanal-Sysop (kein - moeglich).

     Das Plus  setzt eine Option, der Strich loescht sie. Es sind Kombinationen
     erlaubt, so wuerde z.B. "/mode 69 -s+todc6iq" folgendes bewirken: Kanal 69
     ist nicht mehr geheim, aber die Themen duerfen nur vom Kanal-Sysop gesetzt
     werden. Zusaetzlich wird dc6iq ein Kanal-Sysop.

 /MSG
     Sendet einen  Text an  einen speziellen  User oder  an  einen  verbundenem
     Kanal. Wenn  der Text  an einen  Kanal gehen  soll, so  muss man folgendes
     eingeben:

     "/msg #<Kanal> <text>".

     Wenn das  Ziel ein  User ist,  so kann  er den  Text an  den zusaetzlichen
     Sternchen erkennen.  Z.B. wenn dc6iq eine Nachricht an dc1ik mit "/m dc1ik
     Das ist ein Test" schickt, so erhaelt dc1ik folgendes: "<*dc6iq*>: Das ist
     ein Test".

 /NOTI
     Du wirst  informiert, wenn  eine bestimmte  Person in der Personenliste im
     Convers erscheint.  Z.B. fuegt  "/notify +  dc1ik" dc1ik in die Liste ein,
     "/notify -  db4ut" entfernt  db4ut aus  der Liste.  Das Einfuegen/Loeschen
     mehrerer Calls  in einem  Kommando ist  moeglich, z.B.  bewirkt "/notify +
     dc1ik db4ut  -  dc6iq  dh2paf  +dg3kcr",  dass  dc1ik,  db4ut  und  dg3kcr
     eingefuegt werden  sowie dc6iq  und dh2paf  entfernt werden. Das Entfernen
     von Calls, die nicht in der Liste stehen, wird ignoriert.

 /PERS
     Es kann  eine kurze  Beschreibung zu Deiner Person gesetzt werden, den die
     anderen User mit "/who" sehen koennen. Z.B: "/pers Fred, Buechig, JN49fb".

     Ohne Text wird die Beschreibung geloescht. Diese Implementation merkt sich
     bis zu  118 Zeichen der Beschreibung und setzt diese dann automatisch beim
     Einloggen  (die  "/char"  und  "/width"  Einstellungen  werden  dann  auch
     gespeichert und beim Einloggen gesetzt).

 /RESTART
     Ermoeglicht  dem   Sysop  einen   "Disc./locked"  Zustand  auch  von  Hand
     aufzuheben.

 /PROM
     Das Prompt-Kommando  nimmt  vier  Argumente  in  einer  zusammenhaengenden
     Zeichenkette. "/prompt abcd" setzt
     a =   Als "/query"-Prompt.
     b =   Fuer den normalen Prompt.
     d =   ist ein Zeichen, um den Prompt zu loeschen (normalerweise Backspace
     c =   Ist ein Zeichen, welches vor jedem Text, den Du empfaengst, gesendet
           wird (normalerweise also CTRL-G).

 /QUER
     Der angegebene User ist in Zukunft der einzige Empfaenger fuer alle Texte,
     die Du  eingibst.  Diese  werden  dann  als  private  Texte  an  den  User
     geschickt, wie  bei "/m".  Zum Ausschalten  ohne Argument aufrufen, danach
     geht alles wieder wie gewohnt an den Kanal. Sozusagen ein Privatmodus.

 /QUIT
     Wenn Du  das eingibst,  verlaesst Du diesen wunderbaren Ping-Pong-Convers.
     Ich hoffe, es gefiel Dir.

 /TOPI
     Hiermit kann  fuer den  Kanal ein  Thema gesetzt  werden. Die anderen User
     koennen dieses  sehen, wenn  sie "/who  quick" oder "/list" eingeben. Wenn
     keine Kanalnummer  angegeben wird,  so wird  das Thema  des aktiven Kanals
     gesetzt. Wird  eine Nummer  angegeben, so  muss Du  auch auf  diesem Kanal
     eingeloggt sein.  Um  das  Thema  zu  loeschen,  ist  als  Thema  ein  "@"
     einzusetzen.

 /UPTI
     Dieser Befehl zeigt an, wie lange conversd schon aktiv ist.

 /VERB
     Schaltet die  Laber-Option ein/aus.  Du bekommst  dann viele Informationen
     ueber Aktionen  der User (Einloggen/Ausloggen/Texte setzen/...), auch wenn
     diese nicht auf Deinem Kanal sind.

 /VERS
     Zeigt etwas Text zu dieser Version (in Englisch).

 /WHO
     Dieser Befehl hat 4 Optionen.
     a =   Zeigt alle User und ihre Abwesendheitstexte, wenn gesetzt.
     l =   Generiert eine LANGE Liste mit Personenbeschreibung,
           Abwesendheitstexte und Queue-Informationen.
     q =   Gibt eine kurze Auflistung aus
     * =   Zeigt alle User Deines Kanals.

     Wenn Du Informationen ueber bestimmte User brauchst, kannst Du die "/who u
     Userliste" Variante benutzen.

 /WIDT
     Macht  conversd   Deine  Bildschirmbreite   (Zeichen/Zeile)  bekannt.  Die
     Meldungen der  anderen wird dann auf diese Breite gebracht. Voreingestellt
     ist 80. Die Einstellung bei "/pers" gespeichert (siehe dort).

 (!) <TheNetNode-Befehl>:
     Mit einen  vorangestelltem !  ist es moeglich, die TheNetNode-Befehle auch
     vom Convers aus aufzurufen.

(CQ) <text>
     Durch Eingabe  von CQ  kann ueber jeden TheNet-Knoten ein CQ-Ruf gestartet
     werden. CQ  Text... (Text  bis zu  75 Zeichen), jedoch keine zusaetzlichen
     Digipeater  moeglich.   TheNetNode  kann   mehrere  CQ-Rufe   gleichzeitig
     verwalten, jedoch nur einen je Uplink bzw. Circuit.

     Wie starte ich einem CQ-Anruf ?

     Angenommen,  DB2OS  in  Hannover  moechte  beim  Knoten  in  Kassel  einen
     allgemeinen CQ-Ruf  absetzen. Zunaechst  connected er  KS:DB0EAM und  gibt
     dann dort den CQ-Befehl ein.

     cq cq  de DB2OS  HANNOVER JO42VG/EM60G  VIA KS  -- PSE  CONNECT DB2OS  via
     DB0EAM

     TNN antwortet  mit "KS:DB0EAM>  Waiting ..."  und  ab  sofort  kann  DB2OS
     connected werden.  Ausserdem sendet  TNN auf  allen eingeschalteten Ports,
     auf denen  eine MHEARD-Liste  gefuehrt wird,  ein UI-Frame  mit  folgendem
     Inhalt:

         fm DB2OS to CQ via DB0EAM* ctl UI^ pid F0
         cq de DB2OS HANNOVER JO42VG/EM60G VIA KS -- PSE CONNECT DB2OS via
         DB0EAM

     WICHTIG: Durch  einen nachfolgenden  Befehl oder  ein RETURN  wird der  CQ
     Zustand abgebrochen!

 VARIANTE A:

     OM Karl,  DK7AL, ist  zur gleichen Zeit mit dem Knoten KS:DB0EAM connected
     und sieht nun bei der Eingabe des USER-Befehls folgende Liste:

 KS:DB0EAM>  TheNetNode (GO32), 1.77 (12401)
  Circuit(H:DB0FD DB2OS)           <..>  CQ(DB2OS)
 Uplink (DK7AL)

     "<..> CQ  (DB2OS)" zeigt  nun an,  dass DB2OS (vom Knoten H:DB0FD kommend)
     eine Verbindung in den Raum Kassel sucht und den CQ-Befehl eingegeben hat.
     DK7AL muss  an dieser  Stelle nur  "C DB2OS"  eingeben und  ist SOFORT mit
     DB2OS verbunden  !!! Das  muehsame Zurueckverfolgen  des  Verbindungsweges
     entfaellt komplett bzw. ist nicht erforderlich.

 VARIANTE B:

     OM Wolfgang,  DB3AN, monitort  die Frequenz und sieht ploetzlich folgendes
     Paket auf dem Bildschirm (NORD><LINK Firmware):

     fm DB2OS to CQ via DB0EAM ctl UI^
     CQ de DB2OS HANNOVER JO42VG/EM60G via KS -- PSE CONNECT DB2OS via DB0EAM

        !       !
        !       +----------------------CQ CQ CQ...ggf. mit Text...
        +------------------------------Absender, OM Peter, DB2OS

     Dieses Paket  wurde von  KS:DB0EAM unmittelbar  nach dem  Empfang des  CQ-
     Befehl (mit Text dahinter) als UI-Paket abgestrahlt.

     Um diesen  CQ-Ruf zu  beantworten, muss  Wolfgang nicht erst den Knoten KS
     connecten, sondern  er gibt seinem eigenen TNC den Befehl zum Aufbau einer
     Verbindung mit  DB2OS (Connect  DB2OS via  DB0EAM), als ob DB2OS direkt in
     der Nachbarschaft wohnt.

     Nachdem KS:DB0EAM  das SABM-Paket  von DB3AN empfangen hat, ist SOFORT die
     Verbindung mit  DB2OS hergestellt,  und bei  DB2OS erscheint  die  Meldung
     "KS:DB0EAM> Connected to DB3AN".

     Wie man  sieht, kann  man also  auf der  Benutzerebene des  Knotens,  oder
     direkt, den Verbindungsaufbau nach dem "Sichten" des CQ-Ruf einleiten.

(D)EST
     Zeigt die  Eintraege der  NODES-Liste in  der bei den RMNC ueblichen Weise
     an.

 Destinations (5):
 DB0BID  0-0    DB0EAM  3-3    DB0EAM  4-4    DB0NHM  0-0    DB0NHM  4-4
   ^1.)   ^2.)

     1.)  Erreichbare Ziele (Destinations),
     2.)  SSID-Bereich des Calls.

(D)EST <*>
     Liste wie oben jedoch zusaetzlich mit Laufzeiten.

(D)EST <call*>
     Hierbei muss das Call nicht vollstaendig sein. Die Eingabe von (D)est HB9*
     zur Anzeige  aller HB9..  Destinations. Sie werden mit Call, SSID-Bereich,
     Laufzeit und Port, auf dem sie erreichbar sind, angezeigt.

(D)EST <call>
     Zeigt die  Liste wie  bei (N)odes <call> an .... eben nur fuer die FlexNet
     Liebhaber.

(D)EST < <Nachbar Call>
     Zeigt die  Nodes / Destinations an, die von diesem Nachbarn mit der besten
     Laufzeit gemeldet wurden.

(DX)CLUSTER
     Wurde ein  lokales Cluster eingetragen, so reicht die Eingabe von <dx> zum
     Connect dieses  Clusters. Sinn  dieses Befehles  ist es,  nicht immer  auf
     einem Knoten nach dem naechstgelegenen Cluster suchen zu muessen.

(G)RAPH
     Graphische Ausgabe einiger statistischer Werte. Zwei Typen, Systemgraph
     und Portgraph stehen zur Verfuegung. Es sind Darstellungen der letzten
     Stunde, der vergangenen 24 Stunden und des vergangenen 7 Tage moeglich. Es
     werden die Maximalwerte durch "+" , Mittelwerte mit "*" und Minimalwerte
     durch "#" gekennzeichnet. Das "A" in der Zeitachse zeigt an, welcher Wert
     zur Zeit aktualisiert wird. Ein "N" Zeigt einen Neustart an. Die Kommandos
     gliedern sich wie folgt:

         SYSTEMGRAPH:
         (G)raph   (H)our   (B)aud   (":-*) eig. Darstellung  (+) expand
                   (D)ay    (C)ircuits
                   (W)eek   (F)ree buffers
                            (L)2-Links
                            (N)odes
                            (R)ounds
                            (*)Fuer die Ausgabe aller Statistiken.

         PORTGRAPH:
         (G)raph <PortNr> (H)our (I)nfo frames
                          (D)ay  (R)eject frames
                          (W)eek (F)rmr frames
                                 (S)abm frames
                                 (*) All

     -  Der erste  Parameter (H,  D, W) gibt die zeitliche Darstellungsform an,
        wird  dieser   Parameter  vergessen,  so  wird  die  Stundendarstellung
        verwendet. Ist  aber der  erste Parameter  falsch, so  wird ein Hinweis
        ausgegeben.

     -  Der zweite  Parameter (B,  C, F, L, N, R, *) spezifiziert die Datenart,
        welche der  User angezeigt  bekommen moechte.  Hierbei ist klar, das in
        Analogie zu  anderen TNN-Befehlen  die Moeglichkeit  besteht, mit Hilfe
        von "*",  alle Datenarten  anzeigen zulassen. Wird der zweite Parameter
        weggelassen  oder   ist  er   falsch,  so   erfolgt  ein   Hinweis  auf
        unzureichende Spezifizierung.

     -  Der dritte  optionale Parameter  (1, 2) gibt die gewuenschte Graphenart
        an.

     -  Der vierte  Parameter (+)  ist auch optional, und gibt an, ob die Daten
        "expandiert"  werden  sollen.  Das  heisst,  der  Zeilenraum  fuer  die
        Darstellung der  Werte zwischen  Null und  Minimum, wird zu Gunsten der
        Werte zwischen  Minimum  und  Maximum  weggelassen.  Dadurch  wird  die
        Darstellung zwischen Minimum und Maximum praeziser.

     Eingabebeispiele:
     G             interner Hilfetext,
     G  H *        alle Graphen der letzten Stunde,
     G  D * +      alle expandierten Graphen des letzten Tages,
     G  D *  ":-*" +         wie vor, jedoch eigene Darstellungweise (Die "
     muessen mit eingegeben werden !!),
     G w *         Wochenueberblick aller System-Graphen,
     G d * +       Tagesueberblick aller System-Graphen in expandierter
     alternativen Form.
     G 8 D * +     Tagesueberblick aller Port-Graphen fuer Port 8.

     Beispiel:  (G)RAPH (D)ay (B)AUD (+) zeigt die Entwicklung der letzen 24
     Stunden an:

 Throughput (Baud):  Maximum: 67024  Average: 36475  Minimum: 10904
  67034|
  63292|                                       +
  59550|                              +++ +    +
  55808|     +                    +   +++ +  +++++    +
  52066|++   +                    +  ++++ +  ++*++    ++
  48324|++   + +                  ++++*+++*  ++*+++  +++
  44582|++++ + +      +          +*++****+*+ +**+++  +++
  40840|+*++ + +    + ++ +++     +*++*******+***+++  +**
  37098|**++++ ++++++++++++*  ++++**+##*#*#*+*****++ +**
  33356|****+* *++++*+*+*++*+++++*#**######****#***+++#*
  29614|##****+**+***+*+***#++*+*##**#######*###****+*#*
  25872|##****+#**##**#**#*#*+***###############*#**+*##
  22130|######*#**##**#*##*#**#**#################****##
  18388|############**#*##*#########################*###
  14646|###############*################################
  10904|################################################
       +-------------------A----------------------------
        00  02  04  06  08  10  12  14  16  18  20  22
          01  03  05  07  09  11  13  15  17  19  21  23 Hour

            +  Zeigt den Bereich des maximalen Wertes an,
            *  Zeigt den Bereich des Durchschnittwertes an,
            #  Zeigt den minimalen Wert in dem jeweiligen Zeitinterval an.

     Mit dem Port-Graph ist nun auch z.B. eine zeitliche Gegenueberstellung von
     Info-Frames und Reject-Frame moeglich.

 Info frames (Port 11):  Maximum: 47883  Average: 22763  Minimum: 0
  47895|
  44702|                                       R             R
  41509|                                       R            RR
  38316|      R  R                            RR     R      RR
  35123|     RR  R            R               RR     R      RRR
  31930|     RR RR           RR               RT    RR    RRRRR
  28737| RR  RR RRR          RR  R     R      RTR  RRRR   RRRRR
  25544| RR RRRRRRR          RR  R R RRR      TTR  RRRR   RRRRR
  22351| RRRRRRRRTR          RR  RRR RRR     RTTR  RRRRR  RRTTR
  19158| RRRRTTRTTR          RRR TRR RRT    RRTTT RRRTRR  RRTTTR
  15965| TRRRTTRTTT          RTRRTRRRRRT RR RRTTT RTTTTR  TTTTTR
  12772|RTTTTTTTTTT          TTRRTRRRTTT RRRRRTTTRRTTTTRR TTTTTR
   9579|RTTTTTTTTTT          TTTRTTTTTTTRTTRTTTTTRTTTTTTRRTTTTTT
   6386|TTTTTTTTTTT          TTTTTTTTTTTRTTTTTTTTRTTTTTTTRTTTTTT
   3193|TTTTTTTTTTT          TTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT
       +----------A---------N-----------------------------------
        0 0 1 1 0 0 1 1 0 0 1 1 0 0 1 1 0 0 1 1 0 0 1 1 0 0 1 1
        0 6 2 8 0 6 2 8 0 6 2 8 0 6 2 8 0 6 2 8 0 6 2 8 0 6 2 8 h
        Monday  Tuesday Wednes. Thursd. Friday  Saturd. Sunday

 Reject frames (Port 11):  Maximum: 221  Average: 19  Minimum: 0
    225|
    210|                     T
    195|                     T
    180|                     T
    165|                     T
    150|                     T
    135|                     TT
    120|                     TT
    105|                     TT    T
     90|                     TT    T
     75|                     TT    T
     60|                     TTT   T
     45|                     TTT  TT                    T
     30|          T          TTTT TT                   TT
     15|  T      TT          TTTTTTT T  TT             TTTTT R
       +----------A---------N-----------------------------------
        0 0 1 1 0 0 1 1 0 0 1 1 0 0 1 1 0 0 1 1 0 0 1 1 0 0 1 1
        0 6 2 8 0 6 2 8 0 6 2 8 0 6 2 8 0 6 2 8 0 6 2 8 0 6 2 8 h
        Monday  Tuesday Wednes. Thursd. Friday  Saturd. Sunday

            R  Zeigt die Anzahl der empfangenen Frame,
            T  Zeigt die Anzahl der gesendeten Frame an.

     Man kann  hier nun  deutlich sehen,  das es  keinen Zusammenhang  zwischen
     Datenmenge und  Reject gibt. Diesen Link Reject frei zu bekommen wird wohl
     schwierig.

     Eine Besonderheit  existiert bei  der Tages-  und  Wochendarstellung.  Die
     momentan  aktuelle   Spalte,  die   alle  10   Sekunden   (GRAPH_INTERVAL)
     aktualisiert wird,  ist durch  ein "A" auf der X-Achse gekennzeichnet. Ein
     "N" zeigt  an, dass  um diese  Zeit ein  Neustart des System stattgefunden
     hat.

     Nach Starten  des Knotens wird eine Minute mit der Ermittlung gewartet, da
     einige Werte, z.B. RPS, erst errechnet werden muessen.

(H)ELP
     Zu den  Befehlen in  TheNetNode gibt  es jeweils auch eine Erklaerung bzw.
     Hilfe. Mit  der Eingabe  (H)ELP wird  eine Uebersicht ueber die moeglichen
     Hilfen ausgegeben  sowie auch  die Anzahl der Bildschirmseiten. Mit (H)ELP
     (N)ODES werden  die ersten  22 Zeilen  ausgegeben. Die Zeilen 23-44 kommen
     nach der  Eingabe (H)ELP  (N)ODES 2 . Wer zurueckblaettern kann, kann auch
     alle Seiten  auf einmal  uebermittelt bekommen  durch das  anhaengen eines
     "*". Beispiel: (H)ELP (N)ODES *

 Programm-Version 1.15 vom 26. Dezember 1996 by DF7BZ
 TNN-Doku-Version 1.77 vom 13. Dezember 1998 by NORD><LINK e.V. (DG9FU)

 Folgende Befehle sind laut Dokumentation verfuegbar :

 Befehl              Hilfe-Seiten      Befehl              Hilfe-Seiten
 (A)KTUELL      (extern)  1            (BE)ACON                 1
 (C)ONNECT                6            (CONV)ers               19
 (CQ)                     1            (D)EST                   2
 (DX)CLUSTER              1            (G)RAPH                  5
 (H)ELP                   3            (HA)RDWARE     (extern)  1
 (I)NFO         (extern)  1            (L)INKS                  1
 (L3)MHEARD               3            (LOOP)                   1
 (M)AILBOX                1            (MAP)          (extern)  1
 (MH)EARD                 3            (MSG)          (extern)  3
 (N)ODES                 12            (P)ARAMETER              6
 (PAC)SAT                 1            (PI)NG                   1
 (PO)RT                  11            (Q)UIT                   1
 (QTH)          (extern)  2            (R)OUTES                 9
 (S)TAT                  14            (SAT)          (extern)  1
 (SAV)ecall     (extern)  1            (SH)owcall     (extern)  2
 (SO)FTWARE     (extern)  1            (TA)LK                   1
 (TI)ME                   1            (TOP)          (extern)  5
 (U)SER                  12            (V)ERSION                1

 Externe Befehle sind nicht bei jedem Digi vorhanden !

(H)elp         (externer Befehl)
     Ersetzt die  alte Hilfefunktion  'H'. Es wird nur noch in einer Datei nach
     dem eingegebenen Befehl gesucht. Zeigt alle moeglichen Befehle an.

(H)elp <befehl>
     Zeigt die erste Seite (20 Zeilen) der Hilfe zum <befehl> an.

(H)elp <befehl> 2
     Zeigt die zweite Seite der Hilfe zum <befehl> an.

(H)elp <befehl> *
     Zeigt alle Seiten der Hilfe zum <befehl> an.

(HA)RDWARE     (externer Befehl)
     Gibt eine Hardwarebeschreibung des Knotens aus.

(I)NFO         (externer Befehl)
     Ausgabe eines Info-Textes.

(L)INKS
     Zeigt die eingetragenen Rufzeichen, die den Links zugeordnet sind.

 Type-Port-ALIAS:CALL------Route---------
   L+  4   KSDXC:DB0EAM-4
   L+  5   KSBOX:DB0EAM-3
   N   6    GOE7:DB0GOE
   F   9     BID:DB0BID
   N   9   SARTG:HB9AK     via DB0BID

     Typ:
           L   = Localer Eintrag
           L+  = Localer Eintrag wird gemessen
           F   = FlexNet-Nachbar
           N   = NetRom-Nachbar

(L3)MHEARD
     Gibt eine  aktuelle Rufzeichenliste  der letzten 10 gehoerten L3-Calls mit
     Datum, Uhrzeit,  Port-Name, RX-Byte,  TX-Byte, L3  Frame von  Call und  L3
     Frame an Nachbar geroutet. Die L3MH-Liste wird seit der Version TNN175ag10
     wie die  Statistik im  aktuellen Laufwerk  gesichert. Sie dient  dazu, die
     L3-Verbindungen die  ueber den  Knoten laufen,  beurteilen zu koennen. Die
     SSID wird hierbei beachtet.

 KS:DB0EAM> MHEARD (97/500)
 30.01.98 17:29 P 6 [   6095559,  12686304] DB0GOE    DB0GOE
 30.01.98 17:29 P 6 [     67218,    153548] DB0MAR    DB0GOE
 30.01.98 17:29 P 8 [    421886,  15142753] DB0LIP    DB0LIP
 30.01.98 17:29 P11 [   5535466,  17842422] DB0KH     DB0KH
 30.01.98 17:29 P 7 [     24644,   1217402] DB0AX-1   DB0AX-1
 30.01.98 17:29 P 6 [     62988,    519602] DB0PDF    DB0GOE

     MHEARD (<anzahl>/<anzahl>)
     Die beiden Ziffern in der ersten Zeile geben an:
     1. <anzahl> = Laenge der gefuehrten MH-Liste,
     2. <anzahl> = Eingestellte Laenge.

(L3)MHEARD <anzahl>
     Gibt eine  aktuelle Rufzeichenliste  der letzten  <anzahl> gehoerten Calls
     mit Datum,  Uhrzeit, RX-Byte,  TX-Byte, L3  Frame von Call und L3 Frame an
     Nachbar geroutet aus.

(L3)MHEARD <call>
     Listet wann  und unter  welcher SSID der Knoten mit dem <call> zuletzt ein
     L3-Frame ueber  diesen Digi gesendet hat. Weiterhin werden die RX-Byte und
     TX-Byte (aus  der Sicht  des Knotens)  mit angezeigt,  die seit dem letzen
     Loeschen der L3MHEARD-Liste oder Veraendern der Anzahl der Listeneintraege
     aufgelaufen sind.

     Im <call>  koennen auch  Wildcards verwendet  werden. Dabei steht "*" fuer
     beliebig viele (oder keine) Zeichen und "?" steht fuer genau 1 Zeichen.

     (L3)MHEARD df6ln   = Eintraege mit dem Rufzeichen DF6LN
     (L3)MHEARD df*     = Eintraege von DF-Stationen
     (L3)MHEARD *b?     = Stationen mit "B" als vorletztem Buchstaben
     (L3)MHEARD *b*     = Stationen mit "B" im Rufzeichen

(LOOP)
     LOOP DETECTED  ist eine Warnung, dass der gewaehlte Verbindungsaufbau eine
     Schleife (Loop)  bildet. Es  wird also eine Interlink-Verbindung in beiden
     Richtungen  und   somit  unnoetig   belegt.  Im   Gegensatz   zu   anderer
     Knotensoftware, erfolgt  jedoch nur  eine  WARNUNG,  die  Verbindung  kann
     trotzdem aufgebaut werden.

     Letzteres ist  aber nicht  immer sinnvoll  und man behindert sich selbst..
     Bitte mit  2 mal  Quit zum  vorletzten Digi  zurueck gehen  und  dann  die
     Verbindung direkt aufbauen... Es kann aber auch vorkommen, dass der Router
     von TNN  einen neuen  Weg zum Zielknoten gefunden hat, der zu der Schleife
     fuehrt - dann kann man die Warnung auch einfach ignorieren.

(M)AILBOX
     Wurde eine locale Mailbox eingetragen, so reicht die Eingabe eines <m> zum
     Connect dieser Mailbox. Sinn dieses Befehles ist es, nicht immer auf einem
     Knoten nach der naechstgelegenen Mailbox suchen zu muessen.

(MAP)          (externer Befehl)
     Zeigt eine kleine Karte der direkten Umgebung des Knotens.

(MH)EARD <erweiterung>
     Gibt eine  aktuelle Rufzeichenliste  der letzten  10 gehoerten  Calls  mit
     Datum, Uhrzeit, Port-Name, RX-Byte und TX-Byte aus. Die MH-Liste wird seit
     der Version  TNN149l9 wie  die Statistik  im aktuellen Laufwerk gesichert.
     Sie dient  nun auch dazu, einen User auf dem Port zu connecten, auf dem er
     zuletzt gehoert  wurde. Die  SSID  wird  hierbei  beachtet.  Es  ist  also
     moeglich, mit dem Call DB0XY-1 auf dem Port 0 und mit dem Call DB0XY-2 auf
     einem anderen  Port QRV  zu sein.  Wer selten QRV ist, faellt nun, je nach
     Laenge der Liste, irgendwann aus ihr raus.

     <erweiterung>
     Als Erweiterung  kann  ein  "+"  eingegeben  werden.  Es  wird  dann  eine
     erweiterte  User-Statistik  ausgegeben.  Sie  besteht  aus  den  vom  User
     empfangenen Rej = (r) an den User gesendete Rej = (t) sowie die Anzahl der
     DAMA-Verstoesse = (d).

 KS:DB0EAM> MHEARD (400/500)
 19.03.98 13:34 P 9 [   927365,  1932892] DG9FU      126r   119t     0d
 19.03.98 13:33 P 0 [    59149,   407445] DG2ACM      45r    28t     0d
 19.03.98 13:33 P 0 [    24821,   856196] DK7VW       42r    23t     0d
 19.03.98 13:33 P 0 [    40804,   231704] DG2ACM-1    49r    44t     0d
 19.03.98 13:33 P 0 [      880,    43047] DK3ZL        4r     0t     0d
 DG9FU de DB0EAM >

     MHEARD (<anzahl>/<anzahl>)
     Die beiden Ziffern in der ersten Zeile geben an:
     1. <anzahl> = Anzahl der gefuehrten Calls in der MH-Liste,
     2. <anzahl> = Laenge der MH-Liste.

(MH)EARD <anzahl> <erweiterung>
     Gibt eine  aktuelle Rufzeichenliste  der letzten  <anzahl> gehoerten Calls
     mit Datum, Uhrzeit, RX-Byte und TX-Byte aus.

(MH)EARD <call> <erweiterung>
     Listet wann  und unter  welcher SSID  der User  mit dem  <call> den Knoten
     zuletzt benutzt  hat. Weiterhin  werden die  RX-Byte und  TX-Byte (aus der
     Sicht des Knotens) mit angezeigt, die seit dem letzen Loeschen der MHEARD-
     Liste oder Veraendern der Anzahl der Listeneintraege aufgelaufen sind.

     Im <call>  koennen auch  Wildcards verwendet  werden. Dabei steht "*" fuer
     beliebig viele (oder keine) Zeichen und "?" steht fuer genau 1 Zeichen.

     (MH)EARD df6ln   = Eintraege mit dem Rufzeichen DF6LN
     (MH)EARD df*     = Eintraege von DF-Stationen
     (MH)EARD *b?     = Stationen mit "B" als vorletztem Buchstaben
     (MH)EARD *b*     = Stationen mit "B" im Rufzeichen

(MSG)          (externer Befehl)

(MSG) S <ZIELCALL/GRUPPE> #<lifetime> <text>
     Zum Erstellen einer Digimail:

     Der MSG-Befehl  ermoeglicht es,  einem Benutzer des Knotens eine kurze (!)
     Nachricht in  den Connect-Text  zu schreiben.  Beim naechsten Connect wird
     diese Zeile  dann bei  ihm im  CTEXT erscheinen.  Statt des Zielcalls kann
     auch eine  Zielgruppe angegeben werden. Diese ist eine Art Verteilerliste.
     Jedes Mitglied der Zielgruppe bekommt eine Kopie der Nachricht.

     Die Lifetime  kann, muss  aber nicht,  angegeben werden. Sie kann von #1 =
     einem Tag  bis #30  = dreissig Tagen angegeben werden. Wird keine Lifetime
     angegeben, so  wird sie  auf default = 7 Tage gesetzt. Das Herabsetzen der
     Lifetime geschieht  mittels MSY  C.  Siehe  "Externe  Programme  fuer  den
     SYSOP".

     Abhaengig davon,  ob das  System mit  einer Festplatte  oder einer RAMDISK
     arbeitet, kann die Nachricht bei Absturz oder Reset verloren gehen.

     Beispiel: MSG  S DL9GYA  #10 Roland,  bitte connecte mich, wenn Du zurueck
     bist!

     MSG S SYSOP Link nach ..... defekt?!

     Letzteres wuerde  die Nachricht  an DL1KWS  und DL9GYA  weiterleiten.  Die
     Definition einer  neuen Gruppe geschieht nur durch den Sysop. Bitte danach
     fragen.

(MSG) R
     Liest die eigenen Nachrichten aus.

(MSG) R <call>
     Liest die an <call> gerichteten Nachrichten aus.

(MSG) R <call> 1 oder 1-3
     Zusaetzlich kann  noch eine  Numerierung mit  angegeben werden. Also Lesen
     der Nachrichten 1 oder 1-3.

(MSG) L
     Listet die eigenen Header auf.

(MSG) E
     Der MSG  E Befehl  loescht alle  eigenen Digimail-Nachrichten  im  eigenen
     CTEXT.

(MSG) G
     Zeigt alle vorhandenen Verteilergruppen mit Call an.

(MSG) G <gruppe>
     Zeigt nur die Call in dieser <gruppe> an.

     Neue Gruppen koennen nur vom Sysop angelegt werden!

(MSG) V
     Gibt die Versionsnummer und - Datum aus.

(N)ODES
     Zeigt alle momentan bekannten Knoten an, die das NET/ROM- bzw. TheNet-L3-
     Protokoll verwenden. Die ausgegebene Liste wird regelmaessig ueber
     sogenannte Rundspruchsendungen (Broadcast) der TheNet-Nachbarknoten auf
     dem neuesten Stand gehalten. Die Liste aendert sich also, wenn Links
     ausfallen oder neue Links hinzukommen. Ausserdem aendern sich die
     Laufzeiten der einzelnen Eintraege in Abhaengigkeit von der Linkbelastung
     und bei schlechten Ausbreitungsbedingungen. Beispiel:

      1    2             3    4
      /    /             /    /
     KS:DB0EAM > Nodes (139/1009):

     SH9600:DB0AZ    HUSUM:DB0HES    HHWEST:DB0HHW   HL:DB0MAR
     KIELMB:DB0OQ       SL:DB0SUE      SYF7:OZ3DIJ-7
       /      /
      5      6

     1.)   Alias dieses Netzknoten.
     2.)   Rufzeichen dieses Netzknoten.
     3.)   Anzahl der bekannten Knoteneintraege.
     4.)   Maximal moegliche  Anzahl an Eintraegen
     5.)   Alias des Endknoten.
     6.)   Rufzeichen des Endknoten.

     ALIAS  ist   dabei  eine   maximal  6-stellige   Abkuerzung  zur  besseren
     geographischen Einordnung  des Knotenstandortes.  In unserem  Raum  werden
     normalerweise die  ueblichen Autokennzeichen als ALIAS verwendet oder aber
     kurze  Ortsnamen   auch  ausgeschrieben   (wie  z.B.  bei  KS:DB0EAM  oder
     KIEL:DB0IL). Zu den in der Liste aufgefuehrten Endknoten kann in der Regel
     mit dem  Connect-Befehl eine  Verbindung  hergestellt  werden.  Endknoten,
     deren ALIAS  mit "BOX"  oder "MB" endet, sind damit als Mailbox erkennbar;
     DX-Cluster sind mit "DX" oder "DXC" am Ende des ALIAS erkennbar.

     Die Anzahl  der bekannten  Netzknoten  wird  hinter  "Nodes"  in  Klammern
     angezeigt.

     Der Nodes-Befehl  kann bis auf den ersten Buchstaben abgekuerzt werden und
     auch beliebig  gross und / oder klein geschrieben werden. Der Nodes-Befehl
     kann ausserdem  mit Parametern  aufgerufen  werden,  um  Informationen  zu
     einzelnen Endknoten oder Gruppen von Endknoten zu bekommen.

     Mit dem Befehl:

(N)ODES <call>   oder   (N)ODES <alias>
     bekommt man  eine Auflistung  der bekannten  Wege zu  dem mit  <call> bzw.
     <alias> angegebenen  Endknoten. So  erhaelt man  z.B. mit "(N)odes DB0FC".
     Weiterhin wird  hiermit der NetRom - Route - Rekord  (NRR) ausgeloest oder
     Flexnet_Routentest.

     Die Abfrage  wird auf  dem Weg  ausgesendet, ueber  den auch  ein  Connect
     erfolgen wuerde.  Zur Erklaerung:  TheNetNode ist  nicht dafuer ausgelegt,
     Flexnet-SSID-Bereiche im Netz weiterzuleiten. Ausnahmen hierbei sind mit L
     + eingetragene  Ziele die auch erreichbar (QRV) sind und auf das Messframe
     reagieren. Nicht  weitergereicht werden  SSID-Bereiche von FlexNet Knoten.
     So ergeben auf DB0AX-1 die Abfragen:

     n db0bid

     Routes to BIDFLX:DB0BID
     ---T[ms]----RxT----TxT--LT-Mode-Obc-----RTT-Po-Route---------
     >   3060   2480      0   3   DG   0     580  1 DB0EAM
     DG9FU-4 de DB0AX-1 (18:57) >

     PB:DB0AX-1>
     Route (DG): DB0AX-1 DB0EAM DB0BID-7*<flexgate> DB0EAM DB0AX-1

     n db0bid-1

     PB:DB0AX-1>
     No entry for: DB0BID-1
     DG9FU-4 de DB0AX-1 (18:57) >

     Auf einem Knoten mit FlexGate waere hier nun die Abfrage nach DB0BID-1
     folgerichtig auf dem FlexGate ausgesendet worden, da nur dort ein
     einstufiger Connect nach DB0BID-1 moeglich ist. User auf DB0AX-1 koennen
     DB0BID-1 nur erreichen wenn sie erst DB0BID und dann DB0BID-1 connecten.
     Ein SSID-Bereich laesst sich nicht in eine SSID zwaengen.

(N)ODES <call>  *   oder   (N)ODES <alias>  *
     Ein zusaetzliches "*" hinter <call> zeigt alle Wege an.

                 1   2
               /   /
  Routes to   BRO:DB0BRO
  ---T[ms]----RxT----TxT--LT-Mode-Obc-----RTT-Po-Route--------------------
  >   4330   3910      0   2   DG   0     420  6 DB0GOE
     16440   7000   4870  10   DG  19    9440  9 HB9AK via DB0BID
     30970  17560   4870   5   DG   0   13410  9 DB0LBG-7 via DB0BID
    600000 599990   4870   4   DG   0    1550  9 DB0KH via DB0BID
  >   4800   4800      0  10   VC   0     910 10 DB0NHM
      5970     10      0   1   DG   0    5960 10 DB0BRO via DB0NHM
     25200   3480      0   2   DG   0   21720 10 DB0GOE via DB0NHM
    600000 599990   4870   4   DG   0     520 11 DB0KH
  ^   /     /         /   /    /   /       /  /    /
  3  4     5         6   7    8   9       10 11   12

      1.)  ALIAS-Kennzeichen des gefragten Endknoten (nur wenn es bekannt ist).
      2.)  Rufzeichen des gefragten Endknoten.
      3.)  > = Der Weg wird derzeit verwendet fuer eine Verbindung zu dem
           Endknoten.
           + = Zeigt eine alternative Route an, ueber die auch
           Datenuebertragung stattfindet.
           - = Diese Route ist abgemeldet und wird nicht mehr benutzt.
           * = Es wird kein Obs mehr gefuehrt, da der Nachbar bereits
           differenziellen Broadcast unterstuetzt.
      4.)  Gemessene Laufzeit in ms des jeweiligen Weges.
      5.)  RxT Laufzeit die vom dem Nachbar ueber das Ziel DB0BRO gemeldet
           wurde.
           Bzw. 10 wenn es ein direkter Nachbar ist.
      6.)  Laufzeit mit der das Ziel weitergemeldet wird. (Errechnet sich aus
           RxT und gemessener Laufzeit zum Nachbarknoten).
      7.)  Lifetime des Knotens. Wenn LT=0 wird der Knoten nicht mehr weiter
           verbreitet.
      8.)  Uebertragungsmode auf diesem Link DG = Datagramm (Hoehere
           Protokollebene die das Umrouten ermoeglicht) ;  VC = Virtual Circuit
           (Unterste Protokollebene).
      9.)  Obc Obsolentcounter (Veraltenszaehler) fuer  Ziele mit altem
           Protokoll.
     10.)  Round - Trip - Timer  oder Laufzeit zum Nachbarknoten.
     11.)  Port ueber den die Verbindung geroutet wird.
     12.)  Rufzeichen des Nachbarknotens fuer den jeweiligen Weg.

     Bei einer Laufzeit 600000 ms wurde der Weg ueber Fastlearn aufgenommen.

     NetRom -  Route - Rekord  (NRR) oder die Ermittlung des Uebertragungsweges
     zwischen 2  Knoten die  dieses Protokoll untersuetzen. Es wird an das Node
     ein NRR  - Frame  gesendet. Auf  dem Hin- und Rueckweg haengen alle Knoten
     Ihr Call  in dieses  Frame ein.  Der Knoten, der das Frame an den Absender
     zuruecksendet   kennzeichnet    sich   selbst    mit   einem    "*".   Ein
     "DB0EAM*<flexgate>" oder "DB0EAM*<local>" bedeutet, dass dieser Digipeater
     das abgefragte Node ueber ein FlexGate oder einen local eingetragenen Link
     auf Level2 umsetzt. Digipeater die NRR nicht unterstuetzen, jedoch Level3-
     Frames transportieren, erscheinen in der Liste mit einem "?". Unterstuetzt
     das abgefragte Node jedoch NRR nicht, so kommt keine Antwort zurueck.

     KS:DB0EAM> Route (DG): DB0EAM DB0GOE DB0BRO* DB0EAM

     Wenn die  INP-Optionen durchgaengig weitergereicht werden, so koennte auch
     die IP-Adresse  mit Subnet-Maske  noch hinter  dem Knoten-Call erscheinen:
     Routes to SH9600:DB0AZ (44.130.5.129/26)

     Folgende Konstellation bei DB0SHG:

  Routes to     BS:DB0FC
 ---T[ms]----RxT----TxT--LT-Mode-Obc-----RTT-Po-Route----------
 -  33800  33800  33900  10   VC   0   12880  4 DB0HSK
 >  17700  17700      0  10   VC   0   77830  6 DB0HW
    43360     10      0   1   DG  21   43350  6 DB0FC via DB0HW

     bedeutet nichts  anders, als das ein User der DB0FC connecten moechte, den
     FlexNet-Weg ueber DB0HW vorgeschlagen bekommt, weil sonst keine wesentlich
     schnellere Alternative  zur Verfuegung  steht. Eine solche Verbindung kann
     natuerlich NICHT umgeroutet werden, selbst wenn zwischendurch ein besserer
     NETROM-Weg zur Verfuegung steht !

     Umgedreht wird  nie eine  NETROM-QSO auf  FlexNet-Weg umgeroutet. Hin- und
     Rueckweg koennen bekanntlich unterschiedlich Wege nehmen.

     Um erweiterte  Informationen ueber  eine Gruppe von Endknoten zu bekommen,
     gibt man den Befehl ein:

(N)ODES <laufzeit> <name>

     Fuer <laufzeit>  wird dabei  der  Wert  fuer  die  minimale  Laufzeit  der
     Endknoten angegeben.  Soll nicht  eine  minimale,  sondern  eine  maximale
     Laufzeit angegeben  werden, wird  vor der  Laufzeit ein Minus geschrieben.
     Fuer <name>  kann ein Rufzeichen oder ein ALIAS eingesetzt werden, bei dem
     "*" und "?" als Platzhalter verwendet werden koennen. Dabei steht "*" fuer
     beliebig viele  (oder keine)  Zeichen und  "?" steht fuer genau 1 Zeichen.
     Ausserdem kann man die Abfrage auf den ALIAS-Teil oder auf den Rufzeichen-
     Teil des  Knoteneintrages beschraenken,  indem man ein ":" vor oder hinter
     <name> setzt.  Mit "<name>:"  begrenzt man die Abfrage auf den ALIAS-Teil,
     und mit  ":<name>" begrenzt  man die  Abfrage auf  den Rufzeichen-Teil der
     Knoteneintraege. Wird nur eine <laufzeit> angegeben, so werden alle Knoten
     mit passender  Laufzeit angezeigt.  Wird nur ein <name> angegeben, so wird
     die Laufzeit  bei der Auswahl nicht beruecksichtigt. Die ausgegebene Liste
     an Endknoten sieht dann z.B. so aus:

 KS:DB0EAM > Nodes: (7)

   HHS:DB0HBS  176/11 HHSBOX:DB0HBS-1  69/11
    /     /    /  /
   1     2    3  4

     1.)   ALIAS des Endknoten.
     2.)   Rufzeichen des Endknoten.
     3.)   Laufzeit in 10 ms Schritten fuer den besten bekannten Weg.
     4.)   Port fuer Nachbarknoten.

 Beispiele:

 Befehl        ! Antwort
 ==============!==========================================================
 NODES 2000    ! Alle Eintraege mit Laufzeiten min. 2000.
 NODES -60     ! Alle Eintraege mit Laufzeiten max. 60.
 NODES 100 d*  ! Rufzeichen oder ALIAS beginnt mit "D", Laufzeit min. 100.
 NODES -100 *d ! Rufzeichen oder ALIAS endet mit "D", Laufzeit max. 100.
 NODES *d*     ! Rufzeichen oder ALIAS enthaelt ein "D", Laufzeit egal.
 NODES ?????   ! Rufzeichen oder ALIAS ist genau 5 Zeichen lang.
 NODES :d*     ! Rufzeichen beginnt mit "D".
 NODES :?b*    ! Rufzeichen mit "B" als 2. Buchstaben (DB- u. HB9-Stationen).
 NODES :hb9*   ! HB9-Rufzeichen.
 NODES :*l     ! Rufzeichen endet mit "L".
 NODES k*:     ! ALIAS beginnt mit "K".
 NODES *box*:  ! ALIAS enthaelt "BOX".
 NODES *dx:    ! ALIAS endet mit "DX".
 NODES *u?:    ! ALIAS mit "U" als vorletztem Buchstabe.
 NODES *       ! Zeigt die gesamte Liste an.

(N)ODES < <Nachbar Call>
     Zeigt die  Nodes / Destinations an, die von diesem Nachbarn mit der besten
     Laufzeit gemeldet wurden.

(P)ARAMETER
     Ausgabe der Parameterliste.

 KS:DB0EAM> Parms:
 01:NoAckBuf        20   02:L3-MaxTime       0   03:SaveConfig       3
 04:DAMA-Speedf   4800   05:DAMA-MaxPri     10   06:DAMA-MaxPol      5
 07:DAMA-Tout       50   08:CommandLog       0   09:SysopLog         1
 10: TestSSID       15   11:ConvSSID         1
 DG9FU de DB0EAM (13:12)>

     01: NoAckBuf
         Ueberfuellungsgrenzwert in  Anzahl Frames.  Anzahl der Pakete, die auf
         der Transport-Layer-Ebene  zwischengespeichert werden, bis eine Choke-
         Nachricht zum  vermittelten Knoten  geschickt wird.  Gleichzeitig  die
         Anzahl Frames, die im Link-Layer zwischengespeichert werden, bevor das
         Link-Layer in den Busy-Zustand geht. Dieser Grenzwert** verhindert den
         Ueberlauf eines  TheNet-Knoten, falls  ueber  das  Transport-Layer  zu
         viele Pakete einlaufen, oder falls eine Station in einem Link zu viele
         Pakete auf einmal senden will.

     02: L3-MaxTime
         Ueber diesen  Parameter  teilt  der  Nachbarknoten  mit,  welche  MAX-
         Laufzeit die  Zielknoten haben  duerfen die er gemeldet haben moechte.
         Dieses  entlastet   das  Meldeverhalten.   Eingestellt  wird  in  10mS
         Schritten 0...60000 was einer Zeit von 0...600.000mS entspricht.

     03: SaveConfig
         Zeitraum in 10 min-Schritten, in dem TNN177.STA und MHEARD.TAB mit den
         aktuellen Statistikdaten auf Disk oder HD gespeichert wird.

     04: Dama-Speedf
         Bei  TNN-Digis  mit  Multibaud  (z.B.  1200  und  9600  Baud)  bestand
         ebenfalls  ein   weiter  Wunsch,  einen  Anreiz  fuer  9k6-Betrieb  zu
         schaffen. Im Normalfall werden 1200- und 9k6-User gleichbehandelt, und
         man kann  lediglich ueber  MAXFRAME den  9k6-Betrieb etwas bevorzugen.
         Ueblicherweise sollte  man MAXFRAME  7 auf 9k6 benutzen und nicht mehr
         als MAXFRAME  2 auf  1200 Baud. Aber einigen Sysop war dies noch nicht
         genug. Was  der neue  DAMA-Speedfaktor bewirkt,  soll nun am folgenden
         Beispiel erlaeutert werden. Angenommen, wir haben einen 1200-Baud- und
         einen 9600-Baud-Einstieg,  und wir  wollen die  9600er  User  deutlich
         bevorzugen. Steht  DAMA-Speedf jetzt  auf 9600,  dann werden  User auf
         einem 1200-Baud  erst in  jeder 8. Runde bedient. Auf den ersten Blick
         scheint dies viel zu langsam, aber bei 9k6 sind die Frames ja so kurz,
         so dass  es also  NICHT  gleich  um  Faktor  8  langsamer  geht.  Sind
         ueberhaupt keine  9k6-User da, dann ist alles wie bisher. Wichtig: Die
         korrekte Baudrate  muss im  Speed-Parameter fuer  den jeweiligen  Port
         richtig eingetragen sein.

         Die "Verlangsamung" berechnet sich so:

                            DAMA-Speedf     9600
            Verlangsamung = ------------ = ----- =   8
                            Speed[Port]     1200    ===

         Bei dem  9k6-Port ergibt  sich entsprechend  ein Faktor von 1. Hat man
         gleichzeitig noch  einen 2k4-Einstieg, dann ist die Verlangsamung dort
         9600/2400 =  4. Moechte man den 1200er Einstieg nicht gleich um Faktor
         8 beeinflussen,  kann man  natuerlich einen  beliebigen Wert  zwischen
         1200-9600 (oder  mehr!)  bei  diesem  Parameter  eintragen.  Ein  Wert
         kleiner als die niedrigste Baudrate bzw. ein Wert von 0 schaltet diese
         Funktion ab.

     05: DAMA-MaxPri
         Maximaler  Zaehlerstand,   der  erreicht   werden  kann  bei  geringer
         Aktivitaet eines  User. Dieser  User wird dann seltener zu Gunsten der
         anderen User abgefragt, ob er Daten zu senden hat.

     06: DAMA-MaxPol
         0 = ausgeschaltet.
         x = Nach x Verstoessen erfolgt ein Abwurf vom DAMA-Master.

         Die  TNN-Software  bietet  fuer  den  SYSOP  eine  abschaltbare  DAMA-
         Kontrolle. Alle  User, die  sich nicht  an das  DAMA-Protokoll halten,
         bekommen  bei   jedem   DAMA-Verstoss   eine   entsprechende   WARNUNG
         mitgeteilt. Ist  eine, vom  Sysop einstellbare, Anzahl ueberschritten,
         dann erfolgt  ein Abwurf  des User  vom  Digi!  Die  "Meckermeldungen"
         werden nicht  mehr nutzlos  als UI-Frame  (Bake)  ausgesendet  werden,
         sondern sie  werden jetzt  mitten in  das betreffende QSO eingehaengt.
         Die Warnung  gibt die  Anzahl der  aktuellen Verstoesse  an sowie  die
         Anzahl der  Verstoesse, bis  ein Disconnect  seitens  des  DAMA-Master
         erfolgt (mit entsprechender Meldung).

     07: DAMA-Tout
         Zeit in  10 ms,  die gewartet  wird, wenn  auf ein Paket an einen User
         keine Bestaetigung  kommt, bis zum Senden an den naechsten User in der
         Reihenfolge.

     08: CommandLog
         Schafft nun die Moeglichkeit, eine Logdatei COMMAND.LOG im Verzeichnis
         TNN zu fuehren. Es werden alle Eingaben im Knoten mit CALL, DATUM,
         UHRZEIT und COMMAND in der Datei abgespeichert. Es sind folgende
         Einstellungen moeglich:

         0 = Keine Protokollierung.
         1 = Nur Sysop-Eingaben werden protokolliert.
         2 = Alle Eingaben werden protokolliert (Vorsicht, die Logdatei waechst
         schnell!).

     09: SysopLog
         Speichert wer sich als SYSOP beim Knoten privilegiert.

     10: TestSSID
         Legt die SSID fest, mit der dieser Knoten die Laufzeitmessung
         durchfuehrt bei einem mit L+ eingetragenes Call.

     11: ConvSSID
         Einstellung der SSID die der Convers benutzen soll.

(PAC)SAT
     Zeigt Call und Message-Pool des BROADCAST-Server an.

     Server call: XX0XX-2
     Message pool: 1-9 (9 Messages)

(PI)NG <ipadd>
     Fuehrt eine Laufzeitabfrage zu der IP-Nummer durch.

(PO)RT
     Gibt  eine   Liste  mit   den  aktuellen   Porteinstellungen  aus:  (Diese
     Darstellung ist  ein MISCHMASCH aus DOS/GO32- und LINUX- Version und dient
     hier nur zur Verdeutlichung.)

 TEST:DB0XX> Link-Interface Ports:
 -#-Name-----------Speed/Mode-Max-TXD-DA----------------Hardware--
  0 70cm_1200       1200m      2   20  1 CTEXT       MH VAN v4.04E
  1 70cm_9600       9600m      7   15  1 CTEXT       MH VAN v4.04E
  2 23cm_9600       9600       7   10  2 CTEXT       MH VAN v4.04E
  3 Lohfelden       9600d      4   10    CTEXT          TOKENRING/dev/ttyS0
  4 Mailbox        64000d      7    0                   TNN-ETH
  5 HHW             9600       7    5    CTEXT SYSOP    SMACK /dev/ttyS5
  6 Fyn             1200       4   25    CTEXT          SMACK /dev/ttyS3
  7 SEG             9600       7    5    CTEXT          SMACK /dev/ttyS1
  8 Cluster        19200       7  200                   KISS /dev/ptyz3

     #:
         Gibt den Port des Knotens an.

     Name:
         Zur leichteren Uebersicht.

     Speed/Mode:
         Speed zeigt die eingestellte Baudrate sowie zusaetzlich gesetzte Flags
         an.

             d :   Duplex.
             c :   CRC bzw. DCD bei 1k2-Modem.
             r :   ext. Takt (rx).
             t :   ext. Takt (tx).
             e :   ext. Takt beide (Vanessa).
             m :   Multibaud-Kopplung (Vanessa, SCC).
             z :   NRZ statt NRZI.

     MAX:
         eingestelltes MaxFrame.

     TXD:
         eingestelltes TXDelay.

     DA:
         Der Kanal ist dem DAMA-Master 1..16 zugewiesen.

     CTEXT:
         Auf diesem Port werden die Connect-Texte ausgesendet.

     SYSOP:
         Auf diesem  Port ist  der SYSOP-Mode aktiviert. Ein L2-Connect ist nur
         mit Passwort moeglich.

     MH:
         Auf diesem Port wird die MH-Liste gefuehrt.

     Hardware:
         Tokenring:        Serielle Uebertragung auf dem Tokenring.
         Van 4.04e:        Parallele Uebertragung zum Frontendrechner
                                  Vanessa mit der Softwareversion.
         Kiss1:            Uebertragung ueber die eingestellte serielle
                                  Schnittstelle ohne CRC.
         SMACK1:           Wie KISS1 jedoch mit SMACK-CRC.
         RKISS1:           Wie KISS1 jedoch mit RMNC-CRC.
         IPX_PD:           Hier ist eine Ethernet-Karte im Einsatz mit
                                  IPXPD-Treiber.
         TNN-ETH:          Ethernet Packet Treiber.

     Bei Linux wird zusaetzlich die Device-Bezeichnung des Port angegeben.

(PO)RT * oder (PO)RT +
     Gibt eine Liste mit den aktuellen Port Parametern aus:

 KS:DB0EAM> Port Parameters:
 -#-Port-------TXDelay-Pers--Slot-IRTT-MaxFrame-L2Retry-Timer2
  0:70cm_1200    20     255   20  1000     2       10      480
  1:70cm_9600    15     255   15   150     7       10       60
  2:23cm_9600    10     127   10    80     7       20       30
  3:Lohfelden    10     255   10    80     4       20       30
  4:Cluster      10     255   10    80     7       20       30
  5:Mailbox      10     255   10    34     7       20        7
  6:Goettingen   10     255   10    80     7       20       30

         Nur TXDelay  und MaxFrame  werden  noch  vom  Sysop  eingestellt.  Die
         anderen Parameter stellt TNN selbst ein.

     TXDelay:
         Sendervorlaufzeit nach  dem Hochtasten  des Senders bis zur Aussendung
         des ersten Datenpaketes in 10ms.

     Pers:
         Persistence Wert (0-255).

     Slot:
         Zeitschlitz-Intervall (Slot  time intervall) in 10ms. Dieser Parameter
         gibt die  Dauer des  Zeitschlitzes fuer  die Persistance-Steuerung an.
         Jedesmal, wenn  der TNC  ein Paket  ausstrahlen wollte  und die  unter
         Slot-Time beschriebene Zufallszahl ausserhalb des Persistance-Bereichs
         lag,  wird   dann  fuer  die  Dauer  des  Zeitschlitzes  gewartet  und
         anschliessend die Persistance-Prozedur erneut durchlaufen.

     IRTT:
         Bedeutet Initial-Round-Trip-Time und ist der Anfangswert fuer die RTT-
         Berechnung, also  der Wert, der fuer die erste Berechnung anstelle von
         SRTT benutzt wird, wenn noch keine Messung erfolgen konnte.

         Der Timer 1 (wann soll der TNN Nachfragen, wenn er Deine Antwort nicht
         gehoert hat) berechnet sich wie folgt:

               Fuer RETRIES  kleiner gleich 3:       T1 = SRTT * 3
               fuer RETRIES groesser 3:        T1 = SRTT * (RETRIES + 4)

         Beim Connecten wird SRTT aus dem IRTT berechnet (siehe Parms):

               SRTT = (DIGI*2 + 1) * IRTT

         Bei einem  direkten Connect  entspricht SRTT dann dem IRTT, mit Anzahl
         DIGI wird  es dann entsprechend groesser. Wenn nun auf einem Ports ein
         IRTT = 500 = 5s  aus der Baudrate errechnet wurde, bedeutet das:

               Retry 1..3  -->  T1 = 5 * 3 = 15s bis zur Nachfrage !

               z.B. bei Retry 6 --> T1 = 5s * ( 6 + 4 ) = 50s!!!

         Bei laufendem Betrieb bewegt sich der SRTT dann dynamisch.

     MaxFrame:
         Anwender-Link MaxFrame in Anzahl der Frames. Anzahl der Infopakete auf
         Layer2-Ebene,  die   ohne  Erhalt  einer  Bestaetigung  hintereinander
         ausgesendet werden duerfen.

     L2Retry:
         Bestimmt die Anzahl der Versuche, um auf Layer2-Ebene Kontakt zu einer
         anderen Station  zu bekommen  (Antwort auf  Kommandos und  Poll). Nach
         dieser Anzahl  von Versuchen  wird der Link als defekt gemeldet, falls
         keine Antwort erfolgt.

     Timer2:
         Anwender-Link T2 in 10ms. Dieser Timer bestimmt die Wartezeit, nachdem
         ein  eingehendes   Informationspaket   bestaetigt   wird   mit   einem
         RR/REJ/RNR-Paket.    Einerseits    ist    diese    Verzoegerung    zur
         Durchsatzsteigerung da,  weil man  in diesem  Intervall  anderen  eine
         Chance zum  Senden gibt,  andererseits wird dem Sende-Layer die Chance
         gegeben, eine Bestaetigung in ein zu sendendes Infopaket zu packen und
         somit ein  Link-Layer-Paket einzusparen.  (Das  Ergebnis  ist  in  der
         Statistik abzulesen.)

(Q)UIT
     Verbindung wird  vom Knoten  aufgeloest (DISCONNECT).  Dadurch ergibt sich
     die   Moeglichkeit,    zum   vorher    connecteten   Knoten    reconnected
     (zurueckverbunden) zu  werden. Wenn  vorhanden, wird der Text QUIT.TXT vor
     dem Aufloesen der Verbindung gesendet.

(QTH)          (externer Befehl)

(QTH) <locator>  oder  (QTH) <locator> <locator>
     QTH berechnet  Entfernung und Richtung zwischen zwei QTH-Kennern. Wird nur
     ein QTH-Kenner  angegeben, so  wird die  Entfernung zum Knoten berechnet !
     Ausserdem ermittelt  QTH alle  gueltigen Angaben  fuer die Standorte, z.B.
     zur Ermittlung  des neuen  weltweiten  QTH-Kenner  aus  der  geografischen
     Koordinate. QTH  akzeptiert sowohl den neuen weltweiten als auch den alten
     QTH-Kenner. Ausserdem  koennen Laengen-  und Breitengrade  in  Dezimalform
     oder auch in Grad:Minuten:Sekunden angegeben werden.

(QTH) <locator>
     Berechnung der  Entfernung und  Richtung zwischen dem Standort des Knotens
     und <QTH>.

(QTH) <locator1> <locator2>
     Berechnung der Entfernung und Richtung zwischen <locator1> und <locator>.

     Gueltige Eingabeformate:
     Alter QTH-Kenner :  FM04C oder FM04C/2   (Ohne Angabe gilt Feldraster /2)
     Neuer QTH-Kenner :  JO52JW

     Geogr. Koordinate:  GGG:MM:SS/GG:MM:SS z.B. 10:47:30/52:56:15
     (oestl.Laenge/noerdl.Breite in Grad:Min:Sek)

     Geogr. Koordinate:  GGG.GGG/GG.GGG z.B. 10.792/52.937
     (oestl.Laenge/noerdl.Breite in Dezimalform)

     Es ist  zu beachten,  dass innerhalb einer geografischen Koordinate nur in
     Grad:Minuten:Sekunden oder  mit Gleitkommazahlen  (Realzahlen)  gearbeitet
     werden kann. Ein Mischen beider Formate ist unzulaessig.

(R)OUTES
     Zeigt die bestehenden Routen zu den Nachbarknoten an.

     Routes of KS:DB0EAM (18/32)
     Node-----Typ-Po--Dst---L3SRTT[ms]---MaxTime[ms]-State--Route--------
     DB0EAM-3  L+  5    1    170/0                   aktive
     DB0VFK    L   3    1      0/0
     DB0GOE    I   6  126    400/850               0 conn.
     DB0BID    F   9  544    450/820                 conn.
     DB0II     I   9   86      0/58460             0 conn.  DB0BID
     DB0KH     N+  9  102   7590/5030                conn.  DB0BID
     DB0KH     N+ 11  121    430/710                 conn.

     Routes of KS:DB0EAM (18/32)
         Die Routesliste ist auf das wesentliche gekuerzt ! Die (18/32) besagt,
         dass in der Linkliste 18 von 32 moeglichen Eintraegen benutzt sind.
         Die Laenge der Linkliste kann ggf. mit SET TNNCFG=xxxx,xx angepasst
         werden. (siehe: START.BAT)

     NODE :
         Anzeige des Rufzeichens des benachbarten Knotens.

     Type :
         Gibt an, um welchen Typ es sich bei diesem Eintrag handelt. Moeglich
         sind:

     Type I :
         Nachbar arbeitet mit dem neuen InterNode - Protokoll, in dem
         TheNetNode nur Laufzeiten austauscht.

     Type L :
         Local Call und Alias wird mit Laufzeit 4000 ms eingetragen. Es wird
         keine Laufzeitueberpruefung durchgefuehrt.

         Wird ein L+ eingesetzt, so wird das Ziel alle 5 Minuten connected. Ist
         das Ziel QRV, so wird dieses mit der Laufzeit in die Routesliste
         eingetragen und weitergemeldet.

     Type F :
         FlexNet Port arbeitet mit FlexNet Protokoll. FlexNet-Knoten werden nun
         ueber TheNetNode wie ein TheNetNode-Knoten als Node verteilt. Ein
         Connect zu einem FlexNet-Knoten wird an einem TheNetNode-Knoten mit
         FlexGate umgesetzt auf Level 2. Der Weg bis zum FlexGate ist dabei
         wieder Level 3-4 und damit umzurouten. Sind an einem Knoten mehrere
         FlexGate in Betrieb so passt sich TheNetNode wie ein FlexNet-Knoten in
         das Netz ein.

     Type N :
         NetRom-Nachbar kann das Level-3 Protokoll alter Art, sendet jedoch die
         Messframes noch unprotokolliert zurueck.

     Type N+ :
         NetRom-Nachbar verwendet das neue Protokoll, wo unerreichbare Ziele
         sofort abgemeldet werden. Die Uebermittlung und Messung geschieht im
         Level-3 nun protokolliert.

     Type N- :
         NetRom-Nachbar verwendet das alte Protokoll. Nicht erreichbare Ziele
         fallen auf Grund der Timer aus der Nodesliste. Die Uebermittlung und
         Messung geschieht im Level-2 als UI-Frames und damit NICHT gesichert!

     Po :
         Port, ueber den die Verbindung laeuft.

     Dst :
         Anzahl der Ziele die von dem Nachbarn gemeldet wurden.

     L3SRTT[ms] :
         Zeigt die zu diesem Node ermittelte Laufzeit in Millisekunden an,
         sowie die der Gegenseite.

     State setup :
         Es wird versucht eine Verbindung zum Nachbarn aufzubauen.

     State conn. :
         Die Verbindung zum Nachbarn ist erfolgreich aufgebaut worden und
         bleibt von nun an bestehen. NUR wenn diese Level2 Verbindung besteht,
         werden auch die NODES / DESTINATIONS von diesem Nachbarn in die NODES-
         /DESTINATION-Liste uebernommen. Damit werden nun Zielknoten aus dem
         Netz entfernt, die nicht sicher zu erreichen sind oder zu denen der
         Link nur in einer Richtung besteht.

     Route :
         Digipeater,  die   nicht  das   TheNet-Protokoll  benutzen   bis   zum
         eingetragenen TheNet-Knoten.

(S)TAT
     Gibt die Statistik, die im Knoten gefuehrt wird, aus. Mit (S)TAT werden
     jedoch nur noch die Kopfdaten ausgegeben.

     Weitere Statistiken:
     (S)tat (*)  Ausgabe aller Statistiken;
     (S)tat (E)rrorKopf und Error-Statistik;
     (S)tat (H)ardware  Kopf und Hardware-Statistik;
     (S)tat (I)p Kopf und TCPIP-Statistik;
     (S)tat (L)ink Kopf und Link-Statistik;
     (S)tat (P)ortsKopf und Port-Statistik.

     Die Kopfdaten ....

   System Statistics: 01.04.98 00:00:13 - 25.04.98 08:45:18
            Startup: 21.04.98 16:29:58
             Uptime:        3/16:15

                        (min)    (now)    (max)
         Rounds/sec:      337      737     1487
       Free Buffers:     1747     2369     8123
 Overall Throughput:             32400    58208 Baud
    Active L2-Links:               109      179
    Active Circuits:                25       53
       Active Nodes:               781     3001

           CPU load: 51%
       Buffer usage: 71%
       Network Heap: 817800 Bytes
    Free RAM (Fmem): 1642496 Bytes

     System Statistics:
         Datum und  Uhrzeit des  letzten  Loeschens  der  Statistik  sowie  das
         Auslesedatum und  - Uhrzeit.  Wichtig bei  automatischen  Abrufen  der
         Statistik fuer Diagramme.

     Startup: 14.02.97 16:29:29
         Letzter Neustart der Software.

     Uptime = 0/16:58
         Laufzeit des Programmes in Tagen/Stunden:Minuten.

     Die folgenden  Angaben sind  jeweils in  dieser  Reihenfolge  aufgefuehrt:
         minimaler Wert aktueller Wert maximaler Wert

     Rounds/sec: <anzahl> <anzahl> <anzahl>
         Gibt die Hauptschleifendurchlaeufe des Programmes an. Bei der
         DOS/GO32-Version sind die angezeigten Werte abhaengig von der
         Rechnerperformance. Bei Linux wird als aktueller Wert ueblicherweise
         ca. 50 angezeigt - mit Tokenring ca. 100.

     Free Buffers : <anzahl> <anzahl> <anzahl>
         Zeigt die freien Buffer des Knotens an.

         Ein Buffer sind 64 Info-Byte und 8 Listenzeiger-Byte, insgesamt also
         72 Byte. Jede zwischengespeicherte Information und auch jeder Eintrag
         in der MHEARD-Liste belegt Buffer. Wenn TheNetNode keinen freien
         Buffer mehr zur Verfuegung hat, wird ein Reset ausgeloest, der alle
         bestehenden Verbindungen mit totalem Informationsverlust loescht. Im
         Normalbetrieb ist dieser Fall aber nahezu ausgeschlossen, da bei
         normal gesetzten TheNetNode-Parametern eigentlich nie zu wenig Buffer
         vorhanden sein koennen (man kann nicht beliebig viele Pakete
         hintereinander im Knoten "abladen").

     Overall Throughput : <anzahl> <anzahl> <anzahl>
         Zeigt den Datendurchsatz des Knotens an. Hierbei handelt es sich um
         reine Infodaten ohne Protokoll- und Overheadbytes !

     Aktive L2-Links : <anzahl> <anzahl>
         Anzeige der  Anzahl der aktiven und maximal gleichzeitig vorgekommenen
         Level-2-Verbindungen.

     Active Nodes: <anzahl> <anzahl>
          Hier  wird die  Anzahl der  derzeit bekannten  Nodes  angezeigt.  Die
         zweite Anzahl gibt die bisher maximal eingetragenenNodes an.

     Aktive Circuits : <anzahl> <anzahl>
         Anzeige der  Anzahl der aktiven und maximal gleichzeitig vorgekommenen
         Circuit-Verbindungen. Hier  werden  natuerlich  nur  die  Verbindungen
         angezeigt, die  auf diesem  Knoten beginnen  oder enden.  Alle anderen
         Verbindungen werden  ja virtuell  durch das Netz geleitet und brauchen
         nicht auf jedem Knoten verwaltet zu werden.

     CPU load : 39%
         Zeigt die Auslastung der CPU an. Hier wird das Verhaeltnis aus
         maximaler und aktueller Zahl an Rounds/sec als Mass fuer die CPU-
         Auslastung berechnet.

     Buffer usage : 14%
         Verhaeltnis zwischen belegten und zur Verfuegung stehenden Buffern in
         %.

     Network Heap: <anzahl>
         Sind die durch Routing - Infos belegten Bytes.

     Free RAM (Fmem) : <anzahl>
         Freier  Hauptspeicher   fuer  DOS.  Bei  der  DPMI-Version  der  freie
         Gesamtspeicher (bis  16 MB).  Bei der  Linux-Version ist  dieser  Wert
         wenig aussagekraeftig.

     Die Hardware - Statistik....

 Tokenring-Statistics:

         Tokens/sec:       92      161      180
     TOKENRING load: 11%

   Token ring speed: 38400 Bit/s.
   Token-Recoveries: 1
         Bad-Frames: 0

     Tokens/sec: <anzahl> <anzahl> <anzahl>
         Zeigt die Aktivitaeten des Tokenringes an.

     TOKENRING load : 36%
         Zeigt die Auslastung des Tokenring an.

     Tokenring speed: 38400 Bit/s.
         Anzeige der eingestellten Baudrate des Tokenringes.

     Token-Recoveries: <anzahl> <datum>
         Sind Abfragen an die TNC, die nicht wieder zum Rechner zurueckkommen.

     BAD Frames:
         Defektes oder falsches Token. Diese Fehler werden auf Port 0 gezaehlt,
         da nicht festgestellt werden kann, auf welchem port der Fehler
         entstanden ist.

 KISS-Statistics:
   KISS1      RxCRC:     0  RxErr:     0

     KISS1      RxCRC:     0  RxErr:     0
         Fehler dieser Kiss - Schnittstelle.

     RxCRC Fehler:
         Ein Frame mit falscher CRC wurde auf einem SMACK- oder RMNC-Kisslink
         empfangen. Diese Fehler werden erkannt und sind unkritisch, weisen
         aber auf eine schlechte Uebertragung hin.

 External-Statistics:
   TNN-ETH    TxErr: 0  RxOvr: 0  OFlow: 0  IOErr: 0

     Fehler die durch externe Treiber entstehen.

     Die Error - Statistik....

 Error-Statistics:

                  RxID  RxLen  RxCtl Resets
  0:70cm_1200      26      0      0      0
  1:70cm_9600     347      0      0      2
  2:23cm_9600     383      3      0      0
  3:Lohfelden     170      3      0      2
  4:Cluster         0      0      0      0
  5:Mailbox         0      0      0      2
  6:Goettingen      0      0      0      0

     Resets:
         Anzahl der Resets der entsprechenden Port Hardware (Vanessakarten oder
         TNC im Tokenring).

     Die IP - Statistik ....

 IP-Gateway-Statistics:

 ipForwarding:      1      ipDefaultTTL:      10     ipInReceives:      0
 ipInHdrErrors:     2      ipInAddrErrors:    0      ipForwDatagrams:   2
 ipInUnknownProtos: 0      ipInDiscards:      0      ipInDelivers:      0
 ipOutRequests:     1      ipOutDiscards:     0      ipOutNoRoutes:     2
 ipReasmTimeout:    30     ipReasmReqds:      0      ipReasmOKs:        0
 ipReasmFails:      0      ipFragOKs:         0      ipFragFails:       0
 ipFragCreates:     0

     Die Link - Statistik ....

 Link to DB0GOE                   10.10.99 09:38:46 - 16.10.99 16:27:18
 Frames:      I        UI        RR      REJ     RNR  SABM/UA  DISC/DM FRMR
 RX:     518222         0    205289      242       0        0        0    0
 TX:     838835         0    176972        8       0        0        0    0
 Bytes:   Total      Info    Header Overhead     %I     %RR    %REJ    %RNR
 RX:   48160406  36785889  11374517    23.6%  71.6%   28.3%    0.0%    0.0%
 TX:  135351694 119275634  16076060    11.8%  82.5%   17.4%    0.0%    0.0%
 TX:      Once: 119087365 Repeated:   188269 IQual:   99.8%  TQual:   87.9%

     Link to <call> <datum> - <datum>.
         Diese  Rufzeichen-Statistik  zeigt  an,  wann  die  Statistik  zuletzt
         geloescht und wann das letzte Byte empfangen worden ist.

     Frames: I    UI    RR    REJ    RNR    SABM/UA   DISC/DM  FRMR

     RX bzw. TX:
         <anzahl> I          Information Frame,
         <anzahl> UI         Unnumbered Information Frame,
         <anzahl> RR         Receive Ready Frame,
         <anzahl> REJ        Reject-Frame,
         <anzahl> RNR        Receive Not Ready Frame,
         <anzahl> SABM/UA    Set Asynchronous Balanced Mode Frame,
         <anzahl> DISC/DM    Disconnect Mode/ Disconnect Frame,
         <anzahl> FRMR       Frame Reject.

     Bytes:  Total   Info  Header  Overhead   %I   %RR   %REJ   %RNR

     RX bzw. TX:
         <anzahl> Total      Byte insgesamt,
         <anzahl> Info       Info-Byte ,
         <anzahl> Header     die benoetigten Protokoll-Byte,
           Die folgenden % Angaben sind das Verhaelnis von:
         <anzahl> Overhead   Protokoll-Bytes zu Total Bytes,
         <anzahl> %I         I Frames zu Total Frames,
         <anzahl> %RR        RR Frames zu Total Frames,
         <anzahl> %REJ       REJ Frames zu Total Frames,
         <anzahl> %RNR       RNR Frames zu Total Frames.

     TX:
         Once: <anzahl>    effektiv gesendete Nutzbytes (einmal gesendete I-
         Bytes),
         Repeated: <anzahl>  wiederholt gesendete I-Bytes,
         IQual:                   Verhaeltnis in Prozent von einmal gesendeten
         I-Bytes zu
                                       gesamt gesendeten I-Bytes,
         Beispiel: Bei 100 Prozent ging kein einziges Byte bei der Uebertragung
         verloren,
         TQual:              Verhaeltnis in Prozent von eff. Nutzbytes zu TX-
         TotalBytes.
         Hier wird der Overheadanteil des AX.25 Protokolls deutlich sowie auch
         die Unterschiede des TheNetNode Protokolls (siehe Link-Statistik
         DB0GOE) und FlexNet (siehe Link-Statistik DB0BID)

     Die Link - Statistik wurde erweitert um die getrennte Anzeige von Frame
         vom Nachbar und Frame via Nachbar.

 Link to DB0BID                   10.10.99 09:38:46 - 16.10.99 16:27:14
 Frames:      I        UI        RR      REJ     RNR  SABM/UA  DISC/DM FRMR
 RX:      59244         0     53873        9      14     4222      407    0
 TX:      49337         0     31976     1622     153     2540     2899    0
 Bytes:   Total      Info    Header Overhead     %I     %RR    %REJ    %RNR
 RX:    9975854   8019756   1956098    19.6%  50.3%   45.7%    0.0%    0.0%
 TX:    3969290   2483254   1486036    37.4%  55.7%   36.1%    1.8%    0.1%
 TX:      Once:   2480673 Repeated:     2581 IQual:   99.8%  TQual:   62.4%

 Link to * via DB0BID             10.10.99 09:38:46 - 16.10.99 16:27:18
 Frames:      I        UI        RR      REJ     RNR  SABM/UA  DISC/DM FRMR
 RX:     799684     34986    944581    37922    8172    23545     9870    0
 TX:    1238721      2599    726171    31516     973    27056     7021  110
 Bytes:   Total      Info    Header Overhead     %I     %RR    %REJ    %RNR
 RX:  164043431 115333128  48710303    29.6%  43.0%   50.8%    2.0%    0.4%
 TX:  210914029 155435715  55478314    26.3%  60.8%   35.6%    1.5%    0.0%
 TX:      Once: 117943369 Repeated: 37492346 IQual:   75.8%  TQual:   55.9%

     Die Port - Statistik ....

               Links       RxB      TxB   RxBaud   TxBaud  RxOver TxOver
  0:70cm_1200    6/5      5387k   52340k      64      208     83%     8%
  1:70cm_9600    4/3     27434k  576083k      56      104     42%     1%
  2:23cm_9600    4/1     10524k   60302k     392      248      6%    12%
  3:Lohfelden    5/2     20441k  119742k      48       48     46%     9%
  4:Cluster     23/1     68199k   31129k     128       48     10%    59%
  5:Mailbox     21/1      2011M  588261k    4720     1616      2%    17%
  6:Goettingen   1/1    176951k  424651k     496     1216      8%     2%

 Total = 922.987.789 Bytes

         In der Statistik werden nur die Info-Byte erfasst!

     <Portnummer>:<Portname>
         Port Nummer  und Portname.

     Links x/y
         x =  Anzahl der L2 Verbindungen
         y = Anzahl unterschiedlicher Call.
         Links wird fuer die Einstellung der automatischen Parameter gebraucht.

     RxB ... TxB
         Empfangene ...  gesendete Datenmenge  in  Byte;  k  =  Kilobyte;  M  =
         Megabyte; G = Gigabyte.

     RxBaud ... TxBaud
         Momentane Empfangsseitige ... Sendeseitige Linkbelastung.

     RxOver ... TxOver
         Prozentuales Verhaeltnis von Nutzdatenuebertragung zu
         Protokolldatenuebertragung.

     Total = <anzahl> Bytes.
         Summe aller empfangenen und gesendeten Byte.

(SAT)          (externer Befehl)
     Zeigt die derzeit 40 moeglichen Satelliten sowie eine kurze Hilfe an.

(SAT) <nr>
     Berechnet die  Satellitenposition zum  Zeitpunkt der  Abfrage, bezogen auf
     den Standort  des Knotens. Ausgegeben werden nicht nur die Positionsdaten,
     sondern auch die noetigen Antennen-Einstellungen.

(SAT) <nr> <locator> oder (SAT) <nr> <koordinaten>
     Wie zuvor,  jedoch  wird  nicht  der  Locator  des  Knotens,  sondern  der
     angegebene verwendet.

     Gueltiges Eingabeformat:
     Geogr. Koordinate:  GGG.GGG GG.GGG z.B. 10.792 52.937
     (oestl.Laenge/noerdl.Breite in Dezimalform)

(SAV)ecall     (externer Befehl)

(SAV)ecall <feldkenner> <text>
     Die Felder koennen mit (SAV)ecall ausgefuellt oder geaendert werden.

 SAVECALL /N .... . . . . . ..... 30 Zeichen fuer den Namen
 SAVECALL /Q .... . . . . . ..... 30 Zeichen des Wohnortes
 SAVECALL /L ......                6 Zeichen des World-Locators
 SAVECALL /D .......               7 Zeichen fuer Eingabe des DOK
 SAVECALL /V .........             9 Zeichen QRV auf ... Digi
 SAVECALL /M .................... 25 Zeichen Mybbs der Mailbox
 SAVECALL /T .... . . . . . ..... 40 Zeichen fuer freien Text
             ( ein * als Text loescht diesen Eintrag )
 SAVECALL /*     ==> Vorsicht !! loescht den ganzen Eintrag !

     DOK Bitte so eintragen:   F73 oder  F73/Z25
     .....sonst klappt es mit dem Suchen nachher nicht.

(SH)owcall     (externer Befehl)

(SH)owcall <call>
     Ist ein kleines Programm, welches die Visitenkarten der User, die sie sich
     selbst SAVECALL erzeugt haben, ausliest und anzeigt.  Muster:

     == ShowCall ====================================== 01.09.95 ===
     =  Call   :  ......     Name : .............................. =
     =  Loc    :  ......     QTH  : .............................. =
     =  QRV on :  ......... MyBBS : ....................           =
     =  Dok    :  .......  Update : JJMMTTHH CALL                  =
     =                                                             =
     =  Free MSG    :  ........................................    =
     ================================================== de DG3AAH ==

     Die Liste lebt von der Beteiligung der User. Deshalb darf nur der darin
     lesen und suchen der selbst zumindest die Felder Name, Locator und QTH
     eingetragen hat. Das <call> kann auch in Verbindung den Platzhaltern "*"
     und "?" aufgerufen werden. Dabei steht "*" fuer beliebig viele Zeichen und
     "?" steht fuer genau 1 Zeichen. Es wird eine Liste der Calls aus,
     bestehend aus :
     - Call, Name, Wohnort und Locator.
     Die ersten 3 Zeichen muessen jedoch angegeben werden, damit nicht
     unendliche Listen ausgelesen werden.

(SH)owcall W
     Zeigt die Anzahl der Eintraege an.

(SO)FTWARE     (externer Befehl)
     Gibt eine Softwarebeschreibung aus.

(TA)LK <call>
     Schaltet eine TALK-Verbindung zu dem User mit dem <call>, wenn <call> mit
     dem Kommandointerpreter verbunden ist. Als Antwort wird dieser Text
     ausgegeben: You are now talking with <call>. Leave this mode with /q. Alle
     weiteren Eingaben bekommt der User als: Msg from <call>: text............
     Dieses ist jedoch nur eine einseitige Verbindung.

(TA)LK <call> <text>
     Mit TALK  <call> <text> kann  man einem User eine Textzeile zusenden, wenn
     dieser mit  dem Kommandointerpreter  des Knotens verbunden ist. Besteht zu
     dem User  keine Verbindung  vom Kommandointerpreter, so wird die Textzeile
     bis zu  einem  Reconnect  aufgehoben.  Wird  die  Verbindung  durch  einen
     Disconnect vom  User aufgeloest,  wird die  Textzeile .....fachgerecht und
     gebuehrenfrei entsorgt.

(TI)ME
     Gibt das Systemdatum und die Uhrzeit aus.

(TOP)          (externer Befehl)
     Dieser Aufruf  wertet die  MHEARD.TAB aus und erzeugt eine "Hitliste". Die
     Auswertung ist  nicht immer  auf dem  neuesten Stand. Die Datei MHEARD.TAB
     wird in  Abhaengigkeit des  Parameters 11 aktualisiert. Der aktuelle Stand
     kann an der Uhrzeit im Kopf der Tabelle abgelesen werden.

(TOP) <anzahl> *
     Gibt eine  Liste mit  der Laenge  bis maximal <anzahl> aus. Mit der Option
     '*' werden auch Calls ausgegeben, die nix uebertragen haben.

(TOP) -<port> *
     Gibt eine Liste von 10 Calls, die auf dem <port> bekannt sind, aus.

(TOP) <anzahl> -<port> *
     Gibt eine Liste mit der Laenge bis maximal <anzahl>, die auf diesem <port>
     bekannt sind, aus.

(TOP) <call>
     Gibt nur  dieses Rufzeichen, aber mit den verschiedenen registrierten SSID
     aus.

(TOP) <ca*>
     Z.B.: TOP DG8B* . Gibt alle Rufzeichen aus, die mit DG8B anfangen.

(TOP) -L3
     Wertet statt  der MHEARD.TAB  die L3HEARD.TAB aus. In der werden die Links
     gespeichert. Der  Parameter -l3  kann  mit  -port  und  anzahl  verknuepft
     werden.

(TOP) -h
     Gibt eine kurze Hilfe aus.

(TOP) -v
     Zeigt den Versionsstand an.

     MHEARD-Auswertung vom 01.11.97 08:33 UTC bis 07.11.97 22:07 UTC

 Nr. Call   Port          Rx         Tx      Summe   % RxRej TxRej Dama Son.
   1 DB0CXH CUX      5700751   40803866   46504617  47   571  6931    0  *
   2 DB0WHV WHV     14771265    8463332   23234597  23   865   881    0
   3 DL3BCO 70cm     6702818     157864    6860682   6    32     0    4
   4 DB0DIM CUX      1479456    3923212    5402668   5    62  2919    0  #*
   5 DG3BAF 70cm     2757348     175502    2932850   2    12     0    0
   6 DG8BR  70cm     1969490     269554    2239044   2    64     0    0  #
   7 DG9BJY 70cm     2014585      48985    2063570   2     1     0    0

  .  Hat Call empfangen ---!          !          !    !     !     !    !  !
  .  Hat Call gesendet ---------------!          !    !     !     !    !  !
  .  Hat Call ueber den Digi uebertragen ----------!    !     !     !    !  !
  .  Hat Call Anteil an Digiauslastung ---------------!     !     !    !  !
  .  Hat Call gesendet, weil schlecht gehoert ---------------!     !    !  !
  .  Hat Call empfangen, weil Digi schlecht gehoert ---------------!    !  !
  .  Hat Call gegen DAMA verstossen ------------------------------------!  !
  .      Call hat   * = VIA gearbeitet -----------------------------------!
  .      Call ist   # = mit unterschiedlichen SSID auf Ports QRV ---------!

 103 DL6BI  70cm        1333         15       1348   0     0     0    0
 104 DG6BAF 70cm         975        135       1110   0     0     0    0
 105 DK5BO  70cm         773        190        963   0     0     0    0
 106 DB0MHD CUX           87        355        442   0     0     0    0

     Ausgewertet wurden alle Ports.
     Die aufgelisteten Benutzer haben 98.405.235 Bytes = 100 % Uebertragen.
     Insgesamt wurden 98.405.235 Bytes von 106 Usern bewegt.

     Falls sich jemand ueber die Differenz zwischen Plaetzen und Usern wundert:
     Sie entsteht  wenn ein  Benutzer auf  mehreren Ports aktiv ist. Z.B.: 70cm
     und 23cm.  Oder so...  Tatsache ist,  es wird  das Rufzeichen  nur  einmal
     gezaehlt.

     Beispiel fuer eine Einzelausgabe:

 Datum          Port           Rx         Tx RxRej TxRej D Call      Via
 31.03.95 22:53 70cm      7528028    1917008  120    0   0 DG3BAF
 31.03.95 22:32 70cm       314818    3684301   13    0   0 DG3BAF-2
 30.03.95 10:08 70cm            0          5    0    0   0 DG3BAF-1 DL1BKL
 25.03.95 09:49 70cm        23946      65179    1    0   0 DG3BAF-1
 03.03.95 10:07 70cm         1175        438    0    0   0 DG3BAF-4

     Die Liste erklaert sich wohl von selbst.

     Unter D  stehen die DAMA-Verstoesse, und unter Via steht der, der sich als
     Digipeater zur Verfuegung gestellt hat.

(U)SER
     Nach der Eingabe von U (fuer USER) erscheint z.B.:

 KS:DB0EAM> TheNetNode (GO32) V1.77
 Uplink(DK3NZ-5)                      <-->  Downlink(DK3NZ-5 DB0EAM-3)
  Uplink Northeim via DB0NHM
 Circuit(LOH:DB0VFK DL2FAI-1)         <..>  Downlink(DL2FAI-1 DB0EAM-3)
 Uplink(DB0OVA)                       <-->  Downlink(DB0OVA DB0EAM-4)
  Uplink Knuell via DB0KH DB0SHI
 Uplink(DL8FAJ)                       <-->  Downlink(DL8FAJ DB0EAM-4)
 Uplink(DD1SI)                        <-->  Downlink(DD1SI DK5ZK)
  Uplink Knuell via DB0KH DB0SHI DB0DQ
  Downlink 9600_Bit/s
 Convers(DB0EAM-1) Host               <-->  Circuit(GOE7:DB0GOE DB0EAM-1)
 Host(DB0EAM)

     KS  Ist der "ALIAS" des Knotens, eine Art Pseudonym. Zum einen soll dieser
         ALIAS eine  geographische Information bieten, die einfacheres Zuordnen
         unbekannter  Calls   zu  einem   Gebiet   ermoeglicht.   Zum   anderen
         ermoeglicht, im  Gegensatz  zum  IDENT  (Rufzeichen),  der  ALIAS  ein
         mehrfaches Connecten eines Knotens, denn man kann z.B.:

         KS, KS-1, KS-2,

         etc. gleichzeitig connecten, aber nur einmal DB0EAM.

         Die  andere   Moeglichkeit,  Multiconnect   an   einem   TheNet-Knoten
         durchzufuehren,  ist   die  Benutzung   des  eigenen  Rufzeichens  mit
         verschiedenen SSID  gleichzeitig. Das  kann derzeit  aber  nicht  jede
         Software. Als  ALIAS wird  in  DL  haeufig  des  Autokennzeichens  des
         Haupteinzugsbereiches  verwendet,   kurze   Ortsnamen   koennen   auch
         vorteilhaft ausgeschrieben  werden, wodurch  der Erkennungswert weiter
         zunimmt. Andere Alternativen wie z.B. Postleitzahlen oder WW-Locatoren
         sind nicht sehr einpraegsam.

         Die Verwendung  des  ALIAS,  statt  des  Rufzeichens,  ist  K  E  I  N
         Rufzeichenmissbrauch, da  der ALIAS  ja gar keinen den internationalen
         Normen fuer  Amateurfunkrufzeichen entsprechenden  Aufbau  hat  (haben
         sollte...). Genausowenig  wie ja  auch ein  Ruf an  CQ oder  Test kein
         Rufzeichenmissbrauch ist  oder  das  4-Zeichen  Call  bei  Amtor.  Die
         geforderte Rufzeichen-Nennung  alle 10 Minuten wird vom Netzknoten mit
         einer Bakenaussendung  an ID  ausgefuehrt, in  der auch der verwendete
         ALIAS mitgeteilt  wird. Ausserdem  bleibt die  Verwendung des ALIAS im
         AX.25-Adressfeld auf  Endanwender begrenzt, zwischen den Knoten selbst
         werden die  offiziellen IDENT  (Rufzeichen) benutzt.  Auch laesst sich
(U)ser (H)ost
     Wie (U)ser, zeigt jedoch nur die Verbindungen zum Host an. Wenn das Host -
     Interface zum  Anschuss einer  Box oder  Cluster benutzt  wird zusaetzlich
     diese Liste ausgegeben.

  CH Call      F     NT    RX    TX    ST     RxB     TxB    Baud   ConTime
  -------------------------------------------------------------------------
  03 DB0IL-3   CD  7199     1     0     0      65    1494     120   0:02:05
  05 DB0IL-5   C   7086     0     0     0      51     595      56   0:02:05
  06 OZ5BBS-1  C   7068     0     0     0    7620    1598      96   0:09:37
   /  /        /      /     /     /     /       /       /       /         /
  1) 2)       3)     4)    5)    6)    7)      8)      9)      10)       11)

      1)   Hostmode-Kanal
      2)   Rufzeichen des Users (Connect vom User) oder eigenes Call (Connect
           vom Host zum Knoten)
      3)   Hostmode-Flags
           C = Connected
           D = Disconnecten wenn Info uebertragen
      4)   Noactivity-Timer (in Sekunden)
      5)   empfangene Frames in Warteschlange
      6)   zu sendende Frames in Warteschlange
      7)   Statusmeldungen in Warteschlange
      8)   Anzahl empfangender Bytes seit Bestehen des Links
      9)   Anzahl gesendeten Bytes seit Bestehen des Links
     10)   Aus 8) + 9) errechnete effektive Baudrate fuer diesen Link
     11)   Connectzeit

(U)ser +
     Zeigt in Tabellenform die Level2-Verbindungen an......

 L2 - User:
 PO SrcCall   DstCall  LS  Rx Tx Tr SRTT   RxB     TxB  Baud  ConTime  Pr Da
 ---------------------------------------------------------------------------
  1 DB0EAM    DB0GOE   IXF  0  9  0  79 109928k 685912k 1413  38:59:23  -
  3 DG9ABF-1  DB0EAM-3 IXF  0  0  0 755   4583       9   253   0:02:25  -
  3 DL1DAQ-1  DB0EAM-3 DBS 10  0  0 674 259713     188   200   2:52:29  -
  4 DB0RDX-1  DB0EAM-4 DBS  8  0  0 172  50776    6325    15   8:06:15  -
  5 DB0EAM    DB0AX    IXF  0  0  0  62 273953k 169538k 1330  38:59:17  -
  6 DB0EAM    DG9XYZ   IXF  0  4  0 370 451216  189109   377   3:46:25  0  1
  6 DB0EAM    DG9XYZ-1 IXF  0  0  0  96 104530    2955    33   7:11:00 20  1
 /    /         /      /   /  /  /   /     /         /     /      /    /   /
 1)  2)        3)     4)  5) 6) 7)  8)    9)       10)   11)    12)  13) 14

      1)   Benutzter Port zur einfacheren Uebersicht.
      2)   Quellrufzeichen des L2-QSOs.
      3)   Zielrufzeichen des L2-QSOs.
      4)   L2-Link-Status:
           SET = Link-Setup,
           FMR = Frame Reject,
           DRQ = Disconnect Request,
           HTH = Wartet auf Connect eines Digipeating-Zieles,
           IXF = Info Transfer,
           REJ = REJ Send,
           WAK = Waiting Acknowledge,
           DBS = Device Busy,
           RBS = Remote Busy,

           BBS = Both Busy,
           WDB = Waiting Ack and Device Busy,
           WRB = Waiting Ack and Remote Busy,
           WBB = Waiting Ack and Both Busy,
           RDB = REJ Send and Device Busy,
           RRB = REJ Send and Remote Busy,
           RBB = REJ Send and Both Busy.
      5)   Anzahl der empfangenen Frames in der Warteschlange fuer diesen Link.
      6)   Anzahl der noch zu sendenden Frames in der Warteschlange fuer diesen
           Link
           Wenn ein Link zu einem Nachbarn zusammenbricht, wird dieser bei mehr
           als 100 ausstehenden Paketen im L2 einfach abgebrochen.
      7)   Anzahl Retries.
      8)   Stand des 'Smoothed Round Trip Timers'(in mal 10 ms).
      9)   Anzahl empfangender Bytes seit Bestehen des Links.
     10)   Anzahl gesendeter Bytes seit Bestehen des Links.
     11)   Aktuelle effektive Baudrate fuer diesen Link.
     12)   Connectzeit in HH:MM:SS und bei ueber 23:59:59 Stunden dann nur noch
           als TTT/HH:MM.
     13)   Bei DAMA-Netzeinstiegen:
           Aktuelle Prioritaet des User (0: = hoechste Prioritaet).
     14)   Port wird unter dem DAMA-Master entsprechend der Nr. verwaltet.

     .......und auch die Level4-Verbindungen.

 L4 - User:

 Call      Node       S  Rx  Tx Tr Win SRTT     RxB     TxB    Baud   ConTime
 -----------------------------------------------------------------------------
 DL3EAG    DB0II      I   0   0  0 10  7698       0   12504      48   2:33:55
 DB0EAM-1  DB0LIP     I.  0   0  0 10   914   68693    1400k    152   3/14:24
 DB0KG     DB0GOE    .I   0   0  0 10   998     257   15781     456   0:02:56
 DJ9KG     DB0GOE     I   0   0  0 10  7161      47   20079      48   2:39:36
 /           /       /    /   /  / /    /        /      /        /       /
  1)        2)     3)    4)  5) 6) 7)  8)       9)     10)      11)     12)

      1)   Rufzeichen des User.
      2)   Call des Knotens mit dem der User verbunden ist.
      3)   L4-Circuit-Status.
           S  = Circuit-Setup,
           .I  = Eigener Knoten steht im Choke (Datenuebertragung angehalten),
           I.  = Der Zielknoten steht im Choke,
           I  = Normaler Info-Transfer,
           D  = Disconnect-Request.
      4)   Anzahl der empfangenen Frames in der Warteschlange fuer diesen
           Circuit.
      5)   Anzahl der noch zu sendenden Frames in der Warteschlange fuer diesen
           Circuit.
      6)   Anzahl Transport-Retries.
      7)   Transport Fenstergroesse.
      8)   L4 SRTT.
      9)   Anzahl empfangender Bytes seit Bestehen des Circuits.
     10)   Anzahl gesendeter Bytes seit Bestehen des Circuits.
     11)   Aktuelle effektive Baudrate fuer diesen Circuit.
     12)   Connectzeit in HH:MM:SS und bei ueber 23:59:59 Stunden dann nur noch
           als TTT/HH:MM.

     Zur Messung des L4SRTT:
         Durch den  Aufbau des  NET/ROM Layer  4 kann man Grundsaetzlich nur in
         Senderichtung den SRTT messen, d.h. immer wenn wir Info senden, messen
         wir die Laufzeit. Von dem L4SRTT wird hauptsaechlich das Acknowledge -
         Timeout und das Requery - Timeout abgeleitet.

     Acknowledge - Timeout:
         Der L4  kann Daten  Senden, bis ein sogenanntes Sendefenster voll ist.
         Dieses umfasst  in der  Regel 10  Frames. Das  Sendefenster wird  beim
         Verbindungsaufbau zwischen  den Partnern vereinbart und ist auf beiden
         Seiten gleich.  Danach wird  auch  das  Acknowledge-  (Bestaetigungs-)
         verhalten ausgerichtet. Sobald das Empfangsfenster halb voll ist, wird
         sofort eine Bestaetigung gesendet, spaetestens aber nach der einfachen
         L4SRTT-Zeit.   Damit    wird   einerseits    ein   staendiger    Fluss
         sichergestellt,  andererseits   werden   unnoetige      Bestaetigungen
         vermieden.

     Requery - Timeout:
         "Requery" ist  hier eigentlich  nicht richtig,  denn NET/ROM hat keine
         Kommandos  in   Empfangsrichtung.  Dies   bedeutet,  das   nach  einer
         bestimmten Zeit  das Frame  vom Sender  wiederholt  werden  muss,  der
         Empfaenger kann  nicht mitteilen, das er das Frame nicht bekommen hat.
         Man  spricht   von  Requery-by-Timeout,   man   koennte   auch   sagen
         Retransmission-Timeout.  Dieser   Timeout  wird   wieder  vom   L4SRTT
         abgeleitet, mit Faktor 3.

     Was sagt uns das?
         Ein sehr  hoher SRTT-Wert  (sagen wir  100s) bedeutet nicht, das diese
         Verbindung wirklich  so lahm  ist, sondern  einfach das dort wenig los
         ist, und  beide seiten  sehr selten  ein ACK  schicken. Da wir sowieso
         beim halben  Fenster ein  ACK schicken,  kann die Verbindung jederzeit
         schnellen Datentransfer  aufnehmen. Andererseits  ist es  richtig, das
         solche  Links  mit  sehr  langen  Requery  -  Timeout  belegt  werden,
         schliesslich koennte  es sein, das der Partner sich einfach lange Zeit
         laesst fuer  die Bestaetigung  (hoher L4SRTT).  Die hier vorgestellten
         Ablaeufe sind  TCP/IP entliehen  und den  besonderen Anforderungen von
         NET/ROM angepasst.  Da TCP/IP  mit Antwortzeiten  im  Millisekunden  -
         Bereich arbeitet,  wir aber  bei  einigen  Sekunden,  wird  sich  erst
         zeigen, ob das alles so richtig hinhaut. Durch Begrenzungen nach unten
         und oben  ist  im  Programm  sichergestellt,  das  nicht  allzuschiefe
         "automatische" Timerwerte generiert werden koennen.

(U)ser (L)inks
     Zeigt in Tabellenform NUR die Level2-Verbindungen an.

(U)ser (C)ircuit
     Zeigt in Tabellenform NUR die Level4- (Circuit -) Verbindungen an.

(U)ser <Port Nr.>
     Zeigt in  Tabellenform NUR  die Level2-Verbindungen  des angegebenen Ports
     an.

(U)ser <call>
     Zeigt alle Informationen zu einem bestimmten User oder einer Gruppe von
     Usern an. Dabei sind die folgenden Abfragen moeglich:
     u db7*;
     u db7kg* zeigt aber auch db7kga, db7kgb, db7kgc usw.
                     aber auch alle SSID von DB7KG;
     u db7kg zeigt db7kg-0 an;
     u db7kg-15 zeigt db7kg-15 an;
     u db7kg-* geht NICHT

 L2 - User:

 Po SrcCall   DstCall   LS  Rx Tx Tr SRTT   RxB    TxB   Baud   ConTime Pri
 --------------------------------------------------------------------------
  2 KS-5      DG9FU-5   IXF  0  0  0   95  2624  96563     96   2:13:33   -
  2 KS-6      DG9FU     IXF  0  0  0   85   176   5367     72   1:07:41   -

 Uplink(DG9FU-5)                     <-->  Convers(DG9FU-5) Ch 170
 Uplink 23cm_9600
 Uplink(DG9FU)
 Uplink 23cm_9600

 DG9FU de DB0EAM (16:52) >

(V)ERSION
     Gibt die aktuelle Versionsnummer der Software aus.

(V)ERSION * oder (V)ERSION +
     Zeigt die Version und die Compiler Switches an.

     Zur Zeit sind moeglich:

     IP-router     IP-Router eingebunden,
     PACSAT        PacSat Server eingebunden,
     SYSPORT       Port Mode "Sysop" ist freigegeben,
     Local-hosting FlexNet-Ziele werden weitergeleitet als Nodes,
     Graph         Graphische Darstellung der Statistik,
     User-Password Auch fuer USER kann ein Passwort eingerichtet werden.

